Puh … endlich ist das Wochenende vorbei. Das war mal ein anstrengendes.
Freitag
Am Freitag hatte meine Mom Geburtstag. Ich hatte ihr angeboten bei uns in der Wohnung zu feiern und ihr das komplette Büffet auszurichten, so dass sie da wenig bis keine Arbeit mit ihrem Geburtstag hat.
Dieses Angebot hatte sie auch angenommen. Entsprechend stressig war dann auch schon die Woche zuvor, denn der ganze Einkauf musste erledigt werden. Da ich dummerweise auch noch bis ca. 17:00 Uhr arbeiten war, kam ich immer spät nach Hause.
Meine Kleine hat es mir aber nicht übel genommen
.
Zu 15:00 Uhr waren die Gäste geladen. Nach Kaffee und Kuchen ging dann die erste richtige Küchenrunde für mich los … denn ich habe Smoothie’s angeboten … und sie wurden auch angenommen. Da ich mit unserem Mixer nur 2 Smoothie’s mit einem Mal machen konnte und zwischendurch auch die Gläser alle im Umlauf waren, war Abwaschen eine ständige Zwischenbeschäftigung.
Für das Abend-Büffet war wenig vorbereitet, da ich vieles frisch zubereiten musste. Geplant war ca. 1h Vorbereitungszeit. Um 18:00 Uhr bekam ich dann auch das Zeichen loszulegen. Meine Frau war natürlich fleißig mit dabei (Danke Schatz, alleine wäre das nicht zu schaffen gewesen
!!). Die Gäste konnten aber leider erst zu halb 9 loslegen
. Wir haben doch sehr lange gebraucht. Das zeigt ganz deutlich: Für das perfekte Dinner brauchen wir uns nicht bewerben, denn den Zeitplan könnten wir gar nicht einhalten
. Dafür haben die Gäste das Buffet super gut angenommen.
Zu Essen gab es: Party-Topf, Knobi- und Kräuterbaguette, Würstchen, Hackbällchen, Ananas-Päckchen, belegte Baguette-Scheiben, Kartoffelsalat, Rucola-Champignon-Salat mit Feta, Gurken-Tomaten-Salat mit Feta und Paprika-Schiffchen.
Wann immer man eine Party gibt stellt sich im Anschluss die Frage: Gleich aufräumen oder erst am nächsten Tag? Im Grunde muss man da zwischen 2 Argumente abwägen: Will ich jetzt Abends/Nachts noch die Zeit opfern und habe dadurch evtl. keinen schönen Abschluss des Tages oder opfere ich kostbare Zeit des Tages? Bei uns kommt noch hinzu: Opfere ich wertvolle Schlafenszeit, da Xenia ja doch früh aufwachen wird? Wir haben uns entschieden lieber schlafen zu gehen … ausreichend müde waren wir dafür.
Apropos Xenia und Schlafen: Sie war am Freitag ausnahmsweise erst gegen halb 9 im Bett … und war von dem Tag völlig überdreht. Man hat ihr angesehen das sie Knülle und Müde war, war aber auch so hibbelig und aufgedreht, dass sie partout nicht einschlafen wollte. Das war etwas anstrengend. Meine Frau hat es dann irgendwann geschafft.
Samstag
Samstag war Einschulung. Mein Neffe ist Schüler geworden … und wir waren bereits zu 09:30 Uhr bei meiner Schwester (die im Berliner Umland wohnt) verabredet. Viel Zeit hatten wir also morgens nicht (da ja auch noch alles zusammengepackt werden musste) … an aufräumen war gar nicht zu denken.
Die Einschulungsfeier selbst war super gelungen. Kinder der zweiten Klasse hatten ein kleines Programm gebracht … richtig süß.
Blöd nur, das ich gegen Mittag Kopfschmerzen bekommen habe
. Als wir abends gefahren waren, sind die Schmerzen auch nicht besser gewesen, so dass meinerseits auch da nicht an Aufräumen zu denken war.
Xenia selbst hat sich am Tage draußen auf dem Grundstück nicht so wohl gefühlt. Sie hat ganz erstaunt die im Planschbecken spielenden Kinder bestaunt. Aber als sie krabbeln wollte und dazu die orange Decke hätte verlassen müssen, wurde sie weinerlich. Sie hat sich schlicht nicht auf das grüne Gras getraut. Wir haben es zwar gemeinsam ein paar Mal angefasst, aber irgendwie war ihr das nicht geheuer. Als wir wieder im Haus drin waren, war sie gleich wie ausgewechselt und ist laut brabbelnd überall lang gekrabbelt. Tja, das mit dem Rasen müssen wir wohl später noch mal probieren.
Sonntag
Zu Sonntag hatte sich der Papi meiner Frau samt Lebensgefährtin angekündigt. Nun war es also höchste Eisenbahn die Spuren von Freitag zu beseitigen. Bis auf ein paar Kleinigkeiten in der Küche haben wir das auch gut geschafft, so dass wir auch den Sonntag dann noch schön angehen konnten.
Und so gemütlich der Sonntag auch war, wir sind dann abends tot müde ins Bett gefallen.
Zu Xenia kann ich sagen: Sie ist die Freude in Person. Sie ist so schön mobil, brabbelt immer fröhlich rum und lacht ganz viel … einfach schön.
So, jetzt muss ich mal sehen was ich an Einträgen anderer Blogs so verpasst habe. Bye Bye.
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