Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Office’

Umzugsstreß II

13. September 2008 Schmidtie Keine Kommentare

So, nun ist es vollbracht. Am Montag wurden wir von beruflicher Seite her umgezogen.

Alle Möbel stehen und die Kisten sind ausgeräumt.

So richtig glücklich war niemand von uns und ist es auch jetzt noch nicht.

Ein Kollege von mir und ich waren dann am Mittwoch wenigstens etwas Happy … da haben wir nämlich unseren heiß geliebten Internetanschluss endlich wieder bekommen. So Offline ist ja wie Arm ab. Ich persönlich kann ohne Internet nicht mehr richtig Leben … so vieles wird darüber abgewickelt.

Wir müssen mal sehen, wie sich das so entwickelt. Aber wie wir es schon befürchtet hatten, ist die Umgebung erst mal wie ausgestorben. Besonders, wenn es um das Thema Mittag geht, ist es schwierig da was zu finden.

Wie sagt man so schön: positiv denken und das Schöne und Praktische rausarbeiten, dann kann man alles ertragen.

Das Positive an so einem Umzug ist, dass man vieles ausmisten und den Rest endlich mal ordentlich einräumen bzw. sich die Arbeit besser und anders organisieren kann. Das war’s dann aber auch schon.

Verwandte und ähnliche Artikel

KategorienOffice Tags:

Umzugsstreß I

5. September 2008 Schmidtie 1 Kommentar

Lange waren wir verschont worden … nun hat es auch uns getroffen.

In der Behörde, in der ich arbeite, scheint es oftmals wenig zu tun zu geben. Aus diesem Grunde, und weil sich diverse Politiker das “wünschen”, gibt es auf Arbeit jedes Jahr mehr oder weniger größere Umzüge.

Ich würde sogar mal ganz frech behaupten, dass die halbe Behörde nur damit beschäftigt ist.

Lange konnte unsere (ehemalige) Chefin verhindern das wir auch davon betroffen sind … jetzt, nach dem hier kräftig umstrukturiert worden war, hat es uns leider auch getroffen.

Am kommenden Montag (08.09.) ziehen wir mit allen Möbeln und der gesamten Technik von einem Dienstgebäude in ein anderes … und leider verbessern wir uns da nicht.

Das “neue” Dienstgebäude ist etwas älter und könnte an vielen Stellen mal ne ordentliche Sanierung vertragen … aber dafür ist natürlich nie Geld da. Die Fenster sind alt, die Räume heizen sich im Sommer schlimm auf, die Böden lassen dann einen angenehmen Geruch ab usw. xD .

Da schlimmste ist aber, dass die Gegend so sehr Tod ist. Hier haben wir wenigstens etwas “Action” in der Pause, dort ist (bis auf die langweilige Kantine) nix so großartig los.

Für mich ist auch schlimm: Mit dem Kollegen, mit dem ich bisher gerne das Zimmer geteilt habe, darf ich nicht mehr zusammen sitzen. Aus arbeitstechnischen Gründen wurden wir getrennt. Schade ;-( .

Mich ärgert der Umzug sehr.

Auch einige Kollegen haben mich die letzten Tage extrem gefrustet (und das geht sonst eigentlich nicht so schnell), denn sie haben mit ihrer Art und Weise gezeigt, das sie bzgl. Planung und Einpacken etc. nur bis zur eigenen Tischkante geschaut haben und ihnen alles andere egal ist xD . Das ist insofern traurig, als das ich besagte Kollegen bisher als sehr angenehm und kooperativ gesehen habe. Jetzt ist jedoch das Bild erst mal zerstört.

Ich habe mit einer lieben neuen Kollegin die Woche die Lager, die wir so haben, aufgeräumt und verpackt; heute war der größte Teil des eigenen Büros dran. Morgen Vormittag sind dann die Kleinigkeiten fällig die bis morgen auch noch verfügbar sein müssen und nachmittags wird dann die eigene Rechentechnik still gelegt.

Mal sehen wie schlimm das Ganze dann nächste Woche wird :whistle: .

Verwandte und ähnliche Artikel

KategorienOffice Tags:

Fraß

17. Juni 2008 Schmidtie Keine Kommentare

Mal abgesehen davon, das ich Kantinenfraß hasse, haben wir hier auf Arbeit sowieso keine, so dass jeden Tag um die Mittagszeit die Frage aufkommt “Was machen wir heute zum Mittag?”.

Gastronomische Einrichtungen gibt es einige … jedoch kann man nicht jeden Tag irgendwo essen gehen. Mal abgesehen von der üblichen Länge einer Mittagspause (30min) in der man das sowieso nicht schaffen würde, sind die Restaurant üblichen Preise nicht das, was man (ich) sich (mir) jeden Tag als “Mittagssnack” leisten kann (könnte).

Zum Glück gibt es noch ein paar Alternativen. Gestern jedoch hatte ich aber auf diese Alternativen keine Lust. Ich wollte mal was anderes.

Direkt neben unserem Bürogebäude gibt es u.a. einen Amerikaner. Mein Kollege und ich hatten vor gut einem Jahr dort schon mal probiert etwas zu essen … und waren über die “Pampe” die wir serviert bekommen haben sehr enttäuscht. Mittlerweile gab es aber einen Betreiberwechsel und die gastronomische Fläche wurde auch vergrößert … also, warum nicht mal schauen, wie die Gerichte heute so sind.

Erwähnen möchte ich noch schnell, das dieses Restaurant auch eine Freifläche benutzt … diese sich aber in einem überdachten und abgeschlossen Atrium befindet … für mich ein sehr großer aber eben geschlossener Raum.

Das erste was uns auffiel war: Überall … auch drinnen … standen Aschenbecher rum. Komisch, uns war so als gäbe es seit Anfang des Jahres ein Rauchverbot in solchen Restaurants. Es gab auch einige Gäste die (drinnen) ganz genüsslich geraucht haben … dem Wirt war das egal. Wie war die Anschrift des Gewerbeamtes noch mal? Wie dem auch sei, der Hunger war groß und wir wollten eh unser Essen mitnehmen.

Also wurde bestellt … ein Bauernfrühstück für den Kollegen und für mich sollte es AUSNAHMSWEISE mal ein Eisbein sein. Ich esse so was vielleicht einmal in drei Jahren … aber irgendwie wollte ich gestern was kräftig deftig typisch Deutsches.

5min nach der Bestellung kam die Bedienung: “Tut mir Leid, das haben wir nicht mehr auf der Speisekarte und wird auch nicht mehr wieder kommen”. Mhh, komisch das ich dieses Gericht auf mind. 2 Speisekarten gefunden habe. Nun gut, ich wollte endlich was zwischen die Zähne … also habe ich mir was anderes raus gesucht: “American Pasta” … Pasta (welche stand nicht drauf) mit Hähnchenstreifen in Paprika-Sahne-Soße. OK, ist eher was italienisches, aber ich mag Pasta und Paprika-Sahne-Soße kannte ich noch nicht und die kleine Grafik auf der Karte suggerierte eine schöne rote Soße.

20 Minuten haben wir auf das Essen gewartet. Das war uns zu lang für solch relativ einfache Gerichte. Man könnte sich jetzt einbilden “Die machen alles frisch, das dauert halt”, aber selbst dafür war es zu lange. Wir bekamen schließlich unser Essen und machten uns auf den Weg ins Büro um dann endlich loskauen zu können.

Wie konkret das Bauernfrühstück nun war kann ich nicht sagen. Nur so viel: Mein Kollege meinte ständig “Bäh, ist das ein Fraß.” und hinterher hatte er wohl leichte Magenschmerzen.

Meine Pasta war … sehr übersichtlich. Zu übersichtlich. Für den Preis war die Menge sehr gering. Es waren Spaghetti und auf diesen waren ein paar Hähnchenstücken und ein paar klein geschnittene Paprika … von der Paprika-Sahne-Soße fehlte jede Spur. Erst nach dem ich mal die Hähnchenteile zu Seite geschoben habe, konnte man etwas erkennen, was die dort wohl als Soße verstehen. Es sah aus wie “raufgerotzt”, weil wirklich nur ne kleine Menge und extrem farblos. Als ich “vorsichtig” gekostet habe war schnell klar: Ein Pup-Trockenes Essen. Bäh, das war widerlich. Ich hatte zusätzlich bei allen Bestandteilen des Essens immer das Gefühl stilles Wasser in den verschiedensten Aggregatzuständen zu mir zu nehmen … Geschmack gab es nämlich gar keinen. Irgendwie schienen die Gewürze alle gewesen zu sein.

Manchmal müsste man das Essen dem Koch vor die Nase setzen und ihn zwingen das selber zu essenxD .

Fazit: Zweite Chance vertan. Das Restaurant ist NICHT empfehlenswert. 2 von 2 Gerichten verkackt. Sorry die Ausdrucksweise.

Verwandte und ähnliche Artikel

KategorienOffice Tags:

Grrrr…

Ich muss mal meinen Frust ablassen.

Vor einigen Jahren haben wir betrieblich Drucker eines japanischen Herstellers in Massen gekauft. Toll klang das Produkt. Kleiner Laser-Drucker schon mit integrierter Duplexeinheit, eine lange Garantie für die Drum da hohe Lebensdauer, blauer Umweltengel.

Und heute? Ich kann wirklich sagen, das sind Mistdinger.

  • Die Drums verdrecken schnell … ein Garantietausch zieht sich in die Länge, wenn es darüber überhaupt abgewickelt werden kann.
  • Neukauf der Drums gehen richtig ins Geld (keine anderen sind so teuer).
  • Der Einzelblatteinzug zerknittert oder zerknüllt das Papier ständig.
  • Dadurch und auch sonst häufig Papierstau.
  • Das Entfernen des Papiers bedeutet oftmals ein defekter Papiersensor … den die Firmen nicht auf Garantie reparieren wollen da “jemand das Papier mit Gewallt” entfernt hat.
  • Oder es bleiben Mikroschnipsel Papier im Drucker die dafür sorgen, dass er alle Nase lang meldet, es gäbe einen Papierstau. Kommt dann eine Firma, muss diese den Drucker erst extrem Umständlich auseinander bauen um uns dann zu sagen “Sorry, keine Garantie … haben nen Schnipselchen im Drucker gefunden”.

Hallo? Geht’s noch? Wir haben hier wirklich viele verschiedene Druckertypen von verschiedenen Herstellern gehabt … und auch die machen ab und zu mal Probleme. Aber 1.) bei weitem nicht sooo viele und 2.) lassen sich viele Probleme durch uns beheben.

Schrottdinger …

Verwandte und ähnliche Artikel

KategorienOffice, Technisches Tags:

Ich liebe es …

20. Februar 2008 Schmidtie 1 Kommentar

Oh man, die Umstrukturierung hier auf Arbeit hat es ganz schön in sich.

Jetzt habe ich weitere “Büroaufgaben” bekommen und mutiere so langsam zum Sachbearbeiter … noch mehr Papier, noch mehr Ordner und noch mehr supi Aufgaben wie “Ablage”, “Kopieren”, “Wiedervorlage” etc.

Ich glaub, bald habe ich den Bezug zur IT ganz verloren.

Ich liebe es …

Verwandte und ähnliche Artikel

KategorienOffice Tags:

1 Woche Arbeit … Urlaubsreif

14. Januar 2008 Schmidtie Keine Kommentare

Im Grunde kann ich mich über meinen Arbeitgeber bzw. meinem Chef nicht beschweren.

Mit Wissen um die Schwangerschaft meiner Frau konnte ich vereinbaren, meinen gesamten Jahresurlaub anzusparen um am Tag der Tage diesen komplett nehmen zu können.

So kamen mit einigen Überstunden und 3 Tagen Urlaub aus 2008 ca. 8 Wochen Freizeit zusammen!!

Aber, vermisst habe ich die Arbeit nicht.

Es ist jetzt nicht so, das mir die Arbeit nicht Spass machen würde … ich arbeite im IT Bereich und das ist genau mein Ding. Allerdings habe ich vor dieser Freizeitphase eine neue Arbeitsaufgabe bekommen … die nun alles andere als mit IT zu tun hat … eine richtige Büroaufgabe mit vieeel Papierkram.

Glücklicherweise konnte ich gleich noch eine Software und einmal Hardware ordern, die es mir ermöglichen, den bisher aufgelaufenen Papierberg zu digitalisieren und nur das nötigste wirklich im Original zu behalten.

Die Freizeitphase hat im übrigen auch wirklich das gemacht, was sie soll … den Kopf leer. Obwohl so ein Kind doch deutlich Aufmerksamkeit benötigt und wir auch irgendwie ständig Aktion hatten, habe ich innerhalb der 8 Wochen zum Teil schon gar nicht mehr gewusst, ob wir nun Samstag oder Mittwoch hatten. So eine Abgrenzung wie “Wochenende” und “Wochentage” gab es schlicht nicht mehr.

Und auch der erste Arbeitstag zeigte: da muss es tatsächlich Erholung gegeben haben. Ich habe an vielen Stellen erst mal kräftig überlegen müssen, wie man bestimmte Aufgaben und Probleme eigentlich angeht … Kopf war irgendwie leer.

Verwandte und ähnliche Artikel

KategorienOffice Tags: