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Archiv für die Kategorie ‘Projekte’

Fotografieren lernen … ein langer Prozess.

26. April 2010 Schmidtie Keine Kommentare

Auf dem Blog von Martin Gommel habe ich mal (so sinngemäß) gelesen das, wer Fotografie-Anfänger ist, ca. 1 Jahr und 10.000 Bilder braucht, bis er so halbwegs ordentliche Fotos macht.

Aus heutiger Sicht (1/2 Jahr nach Kamerakauf) kann ich dazu nur sagen: Hoffentlich reicht das eine Jahr :D

Im Ernst, zufrieden bin ich bei vielen Fotos noch lange nicht. Ich verbrauche viel zu viel Zeit mit der Nachbearbeitung (Farbtemperatur, Belichtung, Histogramm, Sättigung, Zuschneiden). Und selbst nach der Nachbearbeitung bin ich noch nicht wirklich zufrieden … allerdings reicht mein Wissen dann auch nicht mehr aus, ob und wie man da durch eben diese Nachbearbeitung aus dem Bild „noch was rausholen“ kann.

Die größte Herausforderung, gleich nach der Motivwahl, ist ja eben die Kombination des Wissens um die technischen Möglichkeiten der Kamera, das Wissen wie ein Foto entsteht und letztendlich die Phantasie dieses Wissen vor Ort, auch abhängig vom Motiv und dem gewollten Endergebnis, umzusetzen.

Wie viele tausende Fotos es jetzt schon geworden sind, weiß ich gar nicht so genau (hatte die Kamera nicht einen internen Bilderzähler?). Ich könnte maximal zählen wie viele davon in meiner Datenbank geblieben sind (denn ich habe auch etliche entsorgt).

Das schlimmste an diesem Hobby ist allerdings das mögliche Zubehör, welches man erwerben kann.

Wann immer ich mit dem Endergebnis eines Bildes nicht zufrieden bin, mache ich mich noch mal schlau, was die Ursache dieser Unzufriedenheit ist und stoße dabei immer wieder auf Kamerazubehör, welches das Bild eher in die Richtung bringen könnte, die ich mir vorstelle.

Beispiel:

Mein erstes Zubehör, welches ich mir zugelegt hatte, war ein Aufsteckblitz.

Weihnachten stand vor der Tür und ich wollte „atmosphärische“ Aufnahmen machen. Also Bilder knipsen, die so wirken, wie ich sie mit dem Auge wahrnehme.

Zugegeben, ein Blitz ist sicher das am wenigsten geeignete Zubehör dafür, aber ich wollte gerne mit kleiner ISO u.a. auch Personen fotografieren. Hier kann ich keine blitzlose Langzeitbelichtung durchführen. Und für kurze Belichtungszeiten war es eben einfach zu dunkel.

Über ein Forum kam ich zum Thema „indirektes blitzen“ … also Blitzen gegen bspw. die Zimmerdecke.

Die Bilder sind leider nicht so geworden wie ich es mir vorgestellt hatte. Das künstliche helle Licht des Bildes sah man, trotz indirektem Blitzen, in den Gesichtern und allgemein in den Farben. Sie wirkten künstlich.

Daraufhin kam ein Diffusor hinzu. Dieser soll das Licht des Blitzes gleichmäßig verteilen und weicher machen. Machte er auch … allerdings wurden die Bilder daraufhin zu hell, selbst, als ich die Leistung reduziert hatte. Es wirkte immer noch alles sehr künstlich.

Die Helligkeit lässt sich zwar in Grenzen ein wenig durch bestimmte Aufnahmeeinstellungen an der Kamera regulieren … alles geht aber nicht und das Weiß des Blitzlichtes wird dadurch auch nicht verändert.

Also sind Farbfilterfolien der Firma LEE hinzugekommen … die die Farbtemperatur (und ggf. auch die Helligkeit) des Blitzes verändern. Ich kann das Blitzlicht von der Farbtemperatur also dem Umgebungslicht anpassen. Das war dann der Punkt, wo ich mich erstmalig so richtig intensive mit dem Thema Farbtemperatur und Weißabgleich beschäftigt hatte.

Die nächsten (Indoor-) Fotos die entstanden sind, sind zu 2/3 schon recht ordentlich geworden … das restliche 1/3 war zu gelb. Warum? Nun, ich habe in einer Umgebung fotografiert, wo die Räume zum größten Teil mit Tageslicht (durch die Fenster) durchflutet waren. Also habe ich, da ich auch viele Gegenlichtaufnahmen machen musste, meinem Blitz eine entsprechende LEE Folie verpasst, den Diffusor aufgesteckt und bin knipsen gegangen.

Ein kleiner (hinterer) Teil des Raumes wurde aber, da hier nicht genug Tageslicht ankam, mit einer weißen Leuchtstoffröhre beleuchtet. Diese Bilder sind dann, da andere Farbtemperatur, zu gelb geworden.

Jetzt würden theoretisch Farbfilter für die Optik helfen, die bspw. dieses künstliche Licht herausfiltern können.

Und so geht das immer weiter. Neue Erkenntnisse, weitere Fotoexperimente, weiteres Zubehör … soweit zumindest der Geldbeutel das zulässt.

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trnd: WELT KOMPAKT III

23. April 2010 Schmidtie Keine Kommentare

Bei einer der ersten Umfragen zu diesem trnd-Projekt wurde ich gefragt, ob ich die Zeitung weiterempfehlen kann.

Das musste ich verneinen.

Die nächste Frage prompt: Warum?

Weil ich (bisher) nicht überzeugt bin.

Eines steht nach wie vor fest: Zeitungsleser werde ich nicht. So „kompakt“ die Zeitung auch sein mag, mein Stil Nachrichten zu konsumieren entspricht dies aber nicht.

Auch wenn die Zeitung ein „handliches“ Format bietet, so nimmt sie im aufgeklappten Zustand immer noch zu viel Platz ein. Das ist was ganz anderes als ein kleines Smartphone, mit dem ich wirklich überall lesen kann.

Und dann mein Lesestil. Ich überfliege gerne die Überschriften und mag ab und zu 2-3 kurze Sätze als erste inhaltliche Angabe lesen. Zumindest das mit den Überschriften könnte ich auch mit der Zeitung machen … aber doch deutlich länger und umständlicher, als wenn ich diese „Headlines“ in einer Listendarstellung untereinander zu sehen bekomme und nur bei den Artikeln, die mich interessieren, über eine Verlinkung zu mehr Informationen komme.

Dennoch, die Fragen dieser Umfrage würde ich dieses Mal anders beantworten.

Ich kann nicht behaupten dass diese Zeitung mich nicht überzeugt hätte, ich kann nur sagen, dass mich die Zeitung nicht überzeugen konnte wieder auf diese Art Printmedien zurückzugreifen.

Direkt Werbung für die WELT KOMPAKT kann ich aus diesem Grunde auch nicht machen, sehr wohl aber weiterempfehlen wenn jemand mal fragen sollte, weil er eine Zeitung dieser Machart sucht.

Es war schon im eigenen Umfeld schwierig Leute zu finden, die bei dem Projekt via Testgutscheine mitmachen wollten. Schon wenn ich nur das Wort „Tageszeitung“ in den Mund genommen habe, wurde zumeist abgeblockt. Aussagen wie „Ich habe mein Abo schon vor Jahren gekündigt weil ich zum Lesen gar nicht mehr komme“ oder „Im Zeitalter des Internets?“ sind sehr häufig vorgekommen.

Die zwei Personen, die regelmäßige Zeitungsleser sind, hat das nicht interessiert, da sie ihrer „Stammzeitung“ treu bleiben wollen.

Für mich sieht es einfach danach aus, als wenn dieses Medium eben wirklich am sterben ist.

Etwas Positives möchte ich aber noch schreiben. Beim Projektblog gibt es ein Video zu sehen, wie die Journalistenschüler der Axel-Springer-Akademie in die Entstehung einbezogen werden. Junge Menschen also. Das ist durchaus positiv, denn da kann man davon ausgehen, dass sie sich mit modernen Medien gut auskennen und wissen worauf es ankommt.
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trnd: WELT KOMPAKT II

31. März 2010 Schmidtie Keine Kommentare

Um die Zeitung WELT KOMPAKT, im Rahmen des trnd Projektes, die angegeben 6 Wochen zu beziehen, muss man sich auf einer Subpage des Onlineauftritts dieser Zeitung mit Hilfe eines Teilnahmecodes (erhält man im Mitgliederbereich bei trnd) registrieren.

Ich hatte zwar meine trnd Unterlagen noch nicht erhalten, mich aber dennoch bereits vor ein paar Tagen bei WELT KOMPAKT registriert.

Begrüßungsset und erstes Exemplar

Begrüßungsset und erstes Exemplar

Gestern kamen dann die Unterlagen … und die erste Ausgabe der WELT auch gleich. Das passte :D

Da ich die Zeitung erst nachmittags aus dem Briefkasten gefischt hatte, konnte ich nur einen kurzen Blick hinein werfen und erst ein paar Artikel lesen.

Ich werde meinen ersten Eindruck mal darstellen … dies soll aber noch nicht meine abschließende Meinung darstellen:

  • handlich ist die Zeitung in jedem Falle, allerdings ist es auch nichts Besonderes. Es gibt einige Tageszeitungen in diesem Format.
  • dick ist sie nicht, aber das war ja ein Grund meiner Projektteilnahme: auf wenigen Seiten kurze und knackige Informationen zum Tagesgeschehen.
  • wie bei einer Tageszeitung üblich, prangt auf der ersten Seite auch eine entsprechende Schlagzeile. Bei der ersten Ausgabe war sie zum Thema Terroranschlag auf die Moskauer Metro.
  • Ein wenig unnütz finde empfinde ich den Part „Tweets des Tages“: Dort sind einfach 2 mehr oder weniger interessante Tweets abgedruckt. Schon allein, weil diese Zeitung ja eine Ergänzung zum Onlineleben sein soll, brauche ich solche eher sinnfreien Tweets nicht auch noch auf der Titelseite. Ist aber nur meine Meinung. Und sehr viel Platz nimmt dieser Part nicht weg.

Nun noch eine kleine Einschätzung des zur Schlagzeile gehörenden Artikels: Als kurz und knackig habe ich diesen Artikel (der ging auf Seite 2 & 3 weiter) nicht empfunden. Ganz im Gegenteil … er war viel zu lang gezogen. Allein der Satz „… begannen die Unverletzten … zu begreifen, das sie einer wirklichen Katastrophe entgangen waren.“ wurde 3 Absätze weiter originalgetreu wiederholt. Das zeigt mir, das hier versucht wurde mehr Text zu verfassen, als es nötig gewesen wäre.

Auch die Beschreibungen von Zeugen (teilweise wohl aus Blogs und Tweets zitiert – was ich wiederum als positiv empfinde) wiederholen sich permanent.

Mir ist zwar klar, das die meisten Zeitungen auf derartige Mittel zurückgreifen um nicht nur 2 Zeilen zu schreiben, aber ich ging davon aus das die Berichterstattung in WELT KOMPAKT sich eben auf das Wesentliche beschränkt. Quasi: Wann, wo, wie, wer steckt (vermutlich) dahinter, wie reagiert die Regierung des Landes und die Welt darauf, 2-3 kurze Augenzeugenberichte 2-3 Bilder … fertsch. Mehr dann im www.

Andererseits war es das Titelthema … sowas gehört wahrscheinlich in die Länge gezogen :lol:

Wie schon geschrieben: Ich habe dieses erste Exemplar gar nicht vollständig lesen können und werde mir erst mal im Laufe der nächsten Wochen einen großen Überblick verschaffen um mir eine abschließende Meinung zu bilden. Mal schauen wie die Zeitung sich schlägt :)

Nebenbei versuche ich die 50 Gutscheine, für je ein Exemplar dieser Zeitung, zu verteilen und mir ein paar externe Meinungen einzuholen.

PS: Heute habe ich mal gleich kurz nach 6 Uhr in den Briefkasten geschmult … die Zeitung lag bereits drin. Genau so, wie es sich für eine Tageszeitung auch gehört 8)

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trnd: WELT KOMPAKT I

31. März 2010 Schmidtie Keine Kommentare

Ich gebe es zu: Ich gehöre zu den Menschen die keine Tageszeitung lesen … weder in gedruckter noch in rein digitaler Form.

Das hat verschiedene Gründe. Einer ist bspw. ganz klar das Format der meisten gedruckten Tageszeitungen:

Die Zeitungen, die eine „handliche“ Größe haben kannst Du inhaltlich in die Tonne kloppen. Und die, die wirklich lesenswert sind, sind zu groß und mir auch zu dick. Wann soll man das lesen? Meine Fahrtzeit zur und von der Arbeit beträgt mit Bahn auch nicht mehr als 15min (inkl. einmaligem Umsteigen) und mich auf Arbeit hinsetzen und erst mal eine halbe Stunde nur Zeitung lesen … das kann ich nicht … ist mir die Zeit zu schade.

Und Zeit ist auch ein weiterer Grund:

Nachmittags daheim bekommt meine Tochter zumeist ihre benötigte Aufmerksamkeit. Wenn mal nicht, ist der Haushalt dran.

Und die abendlichen 2 Stunden Freizeit dafür zu opfern, ist mir zu schade. Die wollen mit anderen Dingen (Hobbys) gefüllt werden.

Digital bin ich viel im Netz unterwegs … und lese auch viel … aber die Webpräsenzen der Tageszeitungen gehören eher selten dazu (kommt aber vor).

Da ich auch keine TV-Nachrichten sehe (Live – TV ist eigentlich gar nicht drin), bin ich nicht wirklich gut informiert.

Umso mehr haben mich die Argumente

  • handliches Tabloid – Format.
  • Inhalte in kurzer und knapper Form.
  • schneller Überblick über das Wichtigste vom Tag.
  • Ergänzung zu Online-Medien.
  • 32 Seiten :D

davon überzeugt bei dem Projekt mitzumachen und diese Zeitung zu testen.

Wenn sie wirklich hält was sie verspricht und ich mich „nebenbei“ und „schnell“ informieren kann, könnte es durchaus passieren das ich regelmäßiger Leser werde.

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trnd II

28. März 2010 Schmidtie Keine Kommentare

trnd kennen ja mittlerweile sehr viele. Genau so, wie ich meinen Blog in den letzten Monaten behandelt habe, habe ich auch meine Mitgliedschaft bei trnd behandelt … also gar nicht.

Macht auch nichts, trnd hat mich ja auch so behandelt und selbst wenn es nicht so gewesen wäre, die Zeit für ein derartiges Projekt hätte ich eh nicht opfern wollen.

Nun kam vor ein paar Tagen aber eine eMail … ich habe ein Bewerbungsticket erhalten! Wow ein Bewerbungsticket … was ist eigentlich ein „Bewerbungsticket“?

Öhm, bei trnd hat sich, was „das Mitmachen“ bei Projekten angeht, scheinbar etwas verändert. Bewerben … das kannte ich ja … aber das man nun ein Ticket dafür bekommen MUSS, bevor man sich bewerben kann, ist neu … und recht dumm. Ohne Ticket, keine Bewerbungsmöglichkeiten.

Warum das dumm ist? Nun, mir ist schon bewußt, das die Firmen, die solch ein Projekt über trnd initiieren auch eine bestimmte Zielgruppe ansprechen wollen (und gehört man nicht dazu, wird man eben gleich ausgeschlossen), aber das „Außenseiter“ dann nicht wenigstens quer einsteigen können ist traurig.

Bestes Beispiel ist das Projekt rund um die Viss Scheuermilch, welches ich gleich am Anfang mitmachen konnte. Die kompletten Unterlagen waren auf Frauen ausgelegt … demzufolge auch die Zielpersonen. Frei nach dem Motto: Frau = Hausfrau = Putze … ganz dem bisherigen Klischee entsprechend. Dabei gab und gibt es immer mehr Männer, die auch ehemals „typische Frauenarbeit“ machen … und umgekehrt.

Genau solche Meinungen (von sonst eben nicht zur Zielgruppe gehörenden) sind doch aber auch spannend. Erst dadurch kann ein Unternehmen testen, ob es noch weitere (wenn auch kleinere) Zielgruppen gibt, die eventuell eher dazu beitragen können, das ein Produkt bekannter wird.

Wie dem auch sei, ich habe nun ein solches Ticket bekommen und nach einigem Überlegen mich beworben … und wurde angenommen. Ein neues Projekt steht nun also an. Welches das ist, darüber schreibe ich demnächst.

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Kleines ganz Groß: Die Foto-Leinwand Aktion

30. Oktober 2009 Schmidtie Keine Kommentare

DruckHatte ich schon erwähnt das ich ein neues Hobby habe? Das Fotografieren? Ich glaube, ich erwähnte es in meinem letzten Artikel.

Für sehr begabt habe ich mich noch nie gehalten … aber das Interesse war schon immer groß. Meine erste (damals noch analoge) Kamera war demzufolge ein kleines Technikwunderwerk. Gut, ich gebe zu das es “nur” eine Kompaktkamera war, das lag aber auch eher am kleinen Budget welches mir zur Verfügung stand.

Geknipst hatte ich damals richtig viel. Auf einer Klassenfahrt von einer Woche habe ich mal 10 Filme à 36 Bilder verknipst. Die meisten waren … nun ja, reden wir lieber nicht darüber. Dennoch, es sind immer mehr geworden … zum Teil so viele, das ich die Fotos nicht mehr in Fotomappen oder Alben sortierte sondern letztendlich nur noch in einem Schubfach gesammelt hatte.

Auf digital bin ich erst 2002 umgestiegen. Lag auch am Kleingeld :)

Damals habe ich mir mal so richtig ne Birne gemacht (dachte ich jedenfalls). Testberichte über Testberichte studierte ich … und bin dann bei der Fujifilm FinePix S602 Zoom gelandet. In meinen Augen schon eine kleine Profikamera … denn nebst Automatik hatte ich hier bereits die Möglichkeit, über manuelle Programme, die Belichtungszeit und die Blende einzustellen. Und damit ich überhaupt wusste was das heißt und was es bedeutet, wurden auch gleich zwei Fachbücher dazu gekauft.

So viel ich auch herum experimentierte, ich habe schlicht kein ordentliches Foto damit hinbekommen, schnell gefrusstet aufgegeben und die Kamera bis zu diesem Jahr als normale Automatik-Kamera genutzt. Mit der Zeit wurde das Interesse auch immer weniger und damit die Anzahl an Fotos. Und dann wurde meine Frau schwanger …

Ich denke, jeder kennt die Fotos von Anne Geddes. Man mag zwar bei dem einen oder anderen Motiv darüber streiten, ob es für die fotografierten Babys angenehm war, aber die meisten Bilder sind einfach zuckersüß. Sofort kam der Wunsch auf, das Hobby Fotografieren wieder aufleben zu lassen um von meiner Kleinen wunderschöne Fotos machen zu können. Der Wunsch nach einer digitalen Spiegelreflexkamera war geboren.

Es blieb aber auch nur ein Wunsch. Nebst einem Umzug war ein Kinderzimmer auszustatten und ein wenig Geld für die Elternzeit zurück zu legen. Eine Spiegelreflexkamera war einfach nicht drin.

Zum Glück kam 2 Tage nach der Geburt eine professionelle Fotografin ins Krankenhaus. Bei einer Fotossession sind wirklich süße Bilder unserer Kleinen entstanden. Und eines dieser Fotos hätte ich gerne auf eine große Leinwand gehabt. Bei damals 100 Euro für die Leinwand war das aber einfach nicht drin. So blieb auch dieser Wunsch eben einfach nur ein Wunsch.

Wunsch Nummer 1 habe ich mir ja mittlerweile erfüllen können … eine Nikon D90 ist bei uns eingezogen. Etliche Fotos sind bereits entstanden (knapp 2000) … etliche davon nichts geworden … einige wenige aber durchaus brauchbar. Was liegt also näher als sich nun auch Wunsch Nummer 2 zu erfüllen … ein Foto auf Leinwand.

Und als ob sie Gedanken lesen konnte, schickte Kati von sonic grape gestern eine eMail mit einer besonderen Aktion von posterXXL herum. Ich darf den Service von posterXXL testen und ein Wunschbild in der Größe 40×30 auf Leinwand drucken lassen. Das finde ich super cool! Das Motiv steht auch schon fest: meine Tochter. Ich muss nur noch aus den knapp 1500 Bildern das Richtige finden :D Gar nicht so einfach. Sobald ich es aber gefunden haben und den Service testen konnte, werde ich über das Ergebnis berichten.

Übrigens, posterXXL bietet gerade eine Aktion zum Testen des Service an. Eine 20×30 Foto-Leinwand für 9,99 €! Einfach HIER klicken und zugreifen. Wer noch ein paar Infos zum Unternehmen haben will, kann einfach mal auf das obige Logo von posterXXL klicken.

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trnd: FONIC Surfstick – Gutscheine und Umfrage

10. Juli 2009 Schmidtie 2 Kommentare

So langsam mutiert dieser Blog zu einem Werbeblog. Ich hoffe ich vergraule meine wenigen Leser dadurch nicht :(

Zum Projekt “FONIC Surfstick” habe ich ein Angebot und eine Bitte.

Leider läuft die Sache mit der Mundpropagande und damit die Verteilung der Gutscheine und Martforschungsunterlagen nicht so gut, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die meisten die ich im Sinn hatte sind zwar online sehr aktiv, haben aber kaum Interesse dies auch unterwegs machen zu wollen … oder sie haben bereits eine passende Lösung gefunden.

Daher möchte ich meinen Blog mal mißbrauchen.

Gutscheine

Bestandteil des Projektpaketes  sind Gutscheine mit denen potentielle Kunden sich weitere 4 Gratis-Tage Surfen sichern können. Leider sind es aber keine einfachen Gutscheincodes die ich per eMail verteilen könnte, sondern Gutscheinkarten die zusammen mit der SIM-Kartenverpackung zu FONIC gesendet werden müssen.

Diese Gutscheinkarten möchte ich Euch hier nun anbieten.

Allerdings gefällt mir die Vorstellung nicht, bei Interesse, Portokosten bezahlen zu müssen … denn, auch wenn es für einen einzelnen Gutschein sicher nur 55 Cent wären, kommen da einige Euro zusammen wenn das Interesse groß ist. Daher wäre mir am liebsten es finden sich Interessenten in Berlin die auch mal im Ostteil der Stadt unterwegs sind. Oder aber wir finden gemeinsam eine andere Lösung.

Wer Interesse hat kontaktiert mich über die im Impressum befindlichen Daten (ICQ, AIM, eMail).

Marktforschungsunterlagen

Die große Bitte die ich habe: Wer füllt mir (anonym) einen Marktforschungsbogen aus? Ich habe dazu mal den originalen Bogen in einem Umfragetool übernommen, welcher online ausgefüllt werden kann … wenn eben Interesse besteht. Wem das Thema ohnehin nicht interessiert, der braucht da auch nicht weiter nachzuschauen. Für alle anderen hier der Link zur Umfrage:

Marktforschung zum Thema “Mobiles Surfen” im Rahmen eines trnd Projektes

Danke !!

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trnd: Pampers Baby Dry I

Sorry das es diese Woche etwas mau mit Artikeln aussieht. Bei mir stapeln sich zwar die Themen über die ich schreiben will und ich habe ja auch noch einige Serien mit offenem Ende, aber irgendwie komme ich nicht dazu auch nur einen einzigen zu schreiben.

Daher wird auch dieser nur sehr kurz ausfallen.

Es flutscht gerade so richtig, wie man so schön sagt. Kaum ist das VISS Projekt beendet (das FONIC Projekt läuft noch), schon darf ich an einem teilnehmen: Die neue Pampers Baby Dry!

Beim Thema Windeln gab es so manche Tips, welche man nun nehmen könnten. Die einen schwören auf Rossmann Windeln, die anderen auf die ALDI Windeln und eine dritte Fraktion kauft sowieso nur die günstigsten.

Wir haben Pampers schon im Krankenhaus nach der Geburt kennen gelernt, so war es klar das wir auch diese erst mal weiter benutzten. Es gab aber dann auch mal ein paar “Experimente” mit andern Windeln, die allesamt schief gegangen sind. Von den einen bekam unsere Kleine einen Ausschlag, die anderen sind häufig ausgelaufen (besonders Nachts) und nochmals andere saßen einfach nicht ordentlich … hier zu locker, da zu eng.

Also sind wir der Marke Pampers treu geblieben. Was lag also näher bei diesem Projekt mitzumachen. Und da die Teilnahme Wunsch meiner Frau, habe ich ihr das Projekt übergeben.

Nebst zwei normal großen Packungen für uns sind auch 50! Probepackungen samt entsprechender Unterlagen (Flyer, Gutscheine, Marktforschungsbögen) dabei.

Leider gab es eine doppelte Panne bei der Lieferung.

Ich habe in der Bewerbungsphase dummerweise die falsche (zu kleine) Größe angegeben. Das hat mich sehr geärgert.

Glücklicherweise gab es aber seitens Pampers oder trnd (weiß jetzt nicht wo genau) auch eine kleine Panne … es wurde zum Teil die alte Version der Windeln ausgeliefert. Toll ist nun nicht nur das wir nun wahrscheinlich die Neue als Nachlieferung bekommen, nein, ich konnte dabei gleich noch mal die richtige Größe angeben. Und die anderen dürfen wir auch behalten! Sicher, unserer Kleinen sind die zu klein, aber wir kennen da einige die diese Windelgröße noch brauchen.

Die Falschlieferung betrifft aber nicht die 50 Proben so dass diese nun an KiGa, Krabbelgruppe und Freundeskreis verteilt werden können (natürlich nicht ohne ein Feedback zu bekommen :wink: ).

Foto von der Lieferung reiche ich im nächsten Artikel nach.

PS: Wow, sehe gerade das ein weiteres Projekt vor der Tür steht. Davon später mehr.

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trnd: FONIC Surfstick II

So, nun sind die ersten Tests mit dem FONIC Surfstick vollzogen worden. Es gab insgesamt drei unabhängige Tests an drei unterschiedlichen Orten, aber alle in Berlin.

FONIC nutzt ja das O2 Netz. Laut o2-online.de besteht im gesamten Berliner Raum voller UMTS Ausbau und damit die Möglichkeit HSDPA zu nutzen.

Vorneweg zu sagen ist: Alle bisherigen Tester waren von der einfachen Inbetriebnahme begeistert. Die Installation der Software verläuft fehlerfrei und zügig.

Es gab aber 2 Mängel die ich hier kommentarlos wiedergeben möchte:

  1. Es ist wohl nicht möglich den Stick über die Funktion „USB-Geräte auswerfen“ unter Windows 2000 zu entfernen … einfach weil er da nicht auftaucht.
  2. Die De-Installation der Software entfernt nicht alle Bestandteile auf der Festplatte.

Test 1

Der erste Test fand im Westen Berlins statt … genauer gesagt im Bezirk Spandau nahe der Stadtgrenze zu Brandenburg. Dort wohnen meine Schwiegereltern in einem Einfamilienhaus.

Ich hab dazu das Netbook samt Stick im Wohnzimmer aufgebaut, die Software „Mobile Partner“ gestartet und gewartet das nun unten links die Netzanzeige erscheint. Irgendwann war es dann auch soweit. Eine „O2 UMTS“ Anzeige erschien, allerdings mit keinem Balken bezüglich der Empfangsstärke! Dennoch habe ich mich versucht zu verbinden … und war verblüfft das es so ohne weiteres ging.

Surfen war allerdings nicht möglich. Die DNS-Anfragen wurden schlicht nicht beantwortet. Die Mobile-Partner Software zeigte nach wie vor UMTS ohne Balken an. Auf die langsamere Übertragungsart EDGE wollte die Software irgendwie nicht wechseln … hätte ja durch was bringen können.

In diesem Zustand habe ich mich dann nach draußen auf die Terrasse begeben. Die Empfangsstärke wurde deutlich besser, allerdings war nach wie vor kein Surfen möglich. Erst ein „Trennen“ und erneut „Verbinden“ brachte die Technik dazu, auf meine Online-Versuche zu reagieren. Komisch zwar, lässt sich aber ein wenig erklären (ohne dass ich es wirklich genau wüsste). Es kann durchaus möglich gewesen sein, das aufgrund des schwachen Anfangsignals zwar eine Authentifizierung möglich war, jedoch die Daten für u.a. dem DNS Server nicht übermittelt werden konnten und damit das Ganze nicht funktionierte. Ich hätte es ja mal mit einem Netz-DUMP kontrollieren können, bin aber, ehrlich gesagt, nicht auf die Idee gekommen.

Draußen auf der Terrasse machte das surfen zwar von der gefühlten Geschwindigkeit her durchaus Spaß, war aber weit weg von den angepriesenen 3,6MBit. Die genaue Datenrate habe ich persönlich nicht gemessen, sehr wohl aber meine Kollegen.

Test 2

Diesmal ging es in den Norden Berlins. Genauer gesagt nach Malchow. Der Kollege hier bewohnt ebenfalls ein Häuschen und hat da das Problem, das ihm kein kabelgebundener Highspeed-Anschluss zur Verfügung steht. Sicher ist da die FONIC Tagesflat als solches keine Alternative, denn bei täglichem Gebrauch ist auch sie zu teuer, aber um mal über das UMTS Netz zu Testzwecken online gehen zu können, reicht der Tarif aus.

Klar dass der Kollege primär die Verbindung inhouse testete … denn ihm kam es ja eben darauf an zu testen ob diese Technik eine Alternative zu besagtem kabelgebundenem Anschluss ist. Er begab sich dazu auf den Dachboden. Erste Verbindung über UMTS klappte reibungslos … war aber sehr langsam. Er hat wohl über einen Online-Speedtest eine Downloadrate von 600kbit gemessen … nicht sehr viel, wo doch die theoretische maximale Datenrate mit HSDPA 3,6Mbit sind. Hatte er den Stick über ein Verlängerungskabel bis zum Dachfenster gehalten, hatte sich die Downloadrate bis zu 800kbit vergrößert … und die Mobile-Partnersoftware nun auch erst HSDPA angezeigt. Alles im allen ein sehr schlechter Wert.

Übrigens, was ich bis dato gar nicht wusste: Auch der Stick selbst zeigt an, ob er mit der einfachen UMTS oder der HSDPA Verbindungen arbeitet. Die Diode verändert ihre Farbe bei HSDPA von blau auf ein helles türkis.

Test 3

Den dritten Test haben wir hier auf Arbeit gemacht … in dem Stadtbezirk Marzahn. Auch inhouse.

Um es kurz zu machen: So richtig Happy konnte man auch hier nicht sein. Von der „gefühlten“ Geschwindigkeit her war sie zwar akzeptabel … aber richtig FUN mochte nicht aufkommen. Bei Seiten wie bspw. youtube dauerte der Aufbau sehr lange.
Laut einem Online-Speedtest kamen wir aber auf > 5000kbit im Download!! Das widersprach der gefühlten Geschwindigkeit. Daher haben wir diesmal die Mobile-Partner-Software zur Auswertung herangezogen, denn diese besitzt ein eigenes Statistikmodul.

Und tatsächlich, bis auf eine einzige Spitze von knapp 200kbit, lag die Durchschnittliche Downloadrate bei ernüchternden 60kbit. Oftmals gab es sogar Aussetzer … und das bei angeblich vollem HSDPA Zugang! Das ist schwach.

Und nun?

Inhouse ist natürlich immer so eine Sache. Das Netz kann noch so gut ausgebaut sein, wenn das Haus selbst als Störquelle auftritt wird man immer eine schlechte Verbindung bekommen. Hinzu können dann noch Störquellen von außen dazukommen.

Als Zwischenfazit kann ich persönlich sagen: Um mal die Mails zu checken und auch mal einen Blogeintrag (mit Bildern) zu schreiben ist die Geschwindigkeit durchaus akzeptabel. Für intensives Online-Arbeiten bisher aber nicht. Ich werde jetzt noch ein paar Tests unter freiem Himmel machen, allerdings ist inhouse arbeiten wichtiger, denn solchen Technik mit dem Tarif wird man eher im Flughafengebäude, im Cafe, bei einer Konferenz oder bei Freunden/Verwandten etc. benutzen wollen.

Ach ja, noch was: 2 andere Interessenten suchen primär nach einer Möglichkeit im Ausland einfach und günstig zu surfen. In Deutschland haben diese an vielen Stellen einen festen PC mit Internet zur Verfügung und benötigen solche Technik eigentlich nicht. Hier wäre es überlegenswert, in wie weit auch für das Daten-Roaming eine Art Tagesflat gestaltbar ist.

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Kurzinfo: eBay auf meinem Blog

29. Juni 2009 Schmidtie Keine Kommentare

Da ich nun wieder etwas aktiver auf der eBay-Platform werden will, möchte ich für meine Artikel auch meinen Blog etwas mißbrauchen. Ich habe in meiner Sidebar unten nun eine Auflistung aller derzeit angebotenen Artikel stehen.

Als nächstes will ich mal mit dem “eBay Autoposter” rumspielen. Also nicht wundern wenn hier demnächst mal irgendwelche Müll-Artikel produziert werden.

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