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Archiv für die Kategorie ‘Sonstiges’

Obst

28. April 2010 Schmidtie Keine Kommentare

(c) neo.realone / pixelio.de

Ich kann nicht von mir behaupten der große Obstesser zu sein. Das liegt aber weniger daran, dass ich kein Obst mag. Ganz im Gegenteil. Viele Obstsorten esse ich sogar sehr gerne.

Es hat wohl eher damit zu tun das ich ein Mann bin ^_^

Serviert man mir das Obst essfertig auf einem Teller oder in einer Schüssel, ist es schnell aufgegessen. Muss ich es mir erst noch schälen oder sonst wie bearbeiten, habe ich dazu meistens keine Lust :whistle: .

Außer bei Wassermelone. Da ist mir die Arbeit egal … da könnte ich mich quasi reinlegen :love: .

Umso mehr freue ich mich schon auf die kommende Melonensaison. Mhhh!

Und meiner Kleinen geht es bei Melone genauso. Sie hat schon letztes Jahr gerne und viel Melone gegessen.

Ich hoffe, dass wir sie dieses Jahr auch an andere Früchte, wie Pfirsich, Aprikose und Nektarine, heran bekommen.

Ach, was freue ich mich auf den Sommer :D

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Wie schreibt ihr Eure Blog-Artikel?

1. April 2010 Schmidtie Keine Kommentare

Eine bessere Überschrift ist mir nicht eingefallen, aber es ist auch die Frage, die ich Euch stellen möchte.

Wie schreibt ihr Eure Blog-Artikel?

Hintergrund, um zu verdeutlichen was ich konkret meine:

Ich glänze hier ja häufiger mit Abwesenheit und schreibe dann zum Teil Monate lang nichts. Das liegt, wie schon häufig berichtet, aber weniger am Mangel von Themen, sondern mehr an der Tatsache, das ich die Zeit dafür nicht opfern möchte / kann.

Und Zeit brauche ich pro Artikel meistens sehr viel … weil ich es vermutlich viel zu kompliziert mache.

Wenn ich schreibe (egal ob es sich jetzt um einen Artikel handelt, eine eMail oder um einen normalen Brief), schreibe ich erst mal hintereinander weg, wie es mir gerade durch den Kopf schießt. Dabei passiert es leider sehr oft, dass Sätze gar nicht enden (weil ich gedanklich schon woanders bin) oder ein anderes Ende haben, als sie haben müssten (weil ich während des Schreibens die Formulierung umgebaut habe).

Noch schlimmer ist dann der Satzbau, oder wenn mitten beim Schreiben mir die eben gerade noch so geniale Formulierung plötzlich entfallen ist und ich erst überlegen muss, wie ich es noch mal schreiben wollte.

Oftmals kommen mir auch Themen unterwegs in den Sinn und ich schreibe den Artikel dann gedanklich schon … um ihn dann, wenn ich mal am Rechner sitze, wieder neu ausformulieren zu müssen, da mir die vorherigen Gedankengänge durch andere Aktivitäten wieder entfallen sind.

Beim Querlesen schüttle ich dann oft den Kopf über mich selbst, was ich da für ein Mist zusammengeschrieben habe und bin dann ständig dabei die Sätze und Absätze neu aufzubauen.

Bis ich so halbwegs ein zufriedenstellendes Ergebnis habe (und selbst das ist dann wahrscheinlich nicht sehr schön aufgebaut), dauert das immer ewig.

Ich schreibe auch immer in MS Word vor … und kopiere erst zum Schluss den Text in den Blogeditor. Danach ist noch die Aufarbeitung mit Links etc. zu erledigen.

Es gibt dann so Abende, wo ich mich hinterher ärgere, das ich diesen mit dem Schreiben von 1-2 Artikel komplett aufgebraucht habe.

Daher würde mich mal von Euch interessieren, wie das bei Euch so ist:

  • Schreibt ihr immer munter drauf los und schickt das Ergebnis dann ab und gut ist?
  • Baut ihr auch immer Eure Texte oft um, bis ihr den Artikel veröffentlicht?
  • Schreibt ihr gleich in den Blogeditor, oder schreibt ihr auch irgendwo vor?
  • Wie sieht es aus, wenn ihr unterwegs seid und eine Idee für einen Artikel habt? Wird sie sich gemerkt, aufgeschrieben und schon vorformuliert oder seit ihr eher die spontanen Blogger?

Würde mich über ein bisschen Feedback freuen … gerne als Trackback. Denke, bei der Schreibfrequenz von einigen immer, dass ich das für mich viel zu kompliziert mache. Aber vielleicht bin ich ja nicht der einzige :D

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Privatpatient II

30. Juni 2009 Schmidtie Keine Kommentare

Ich hatte am Mittwoch meine Beihilfeabrechnung bekommen. Wem der Begriff Beihilfe nichts sagt, hier ein Auszug aus der Wikipedia:

Die Beihilfe ist eine finanzielle Unterstützung in Krankheits-, Geburts-, Pflege- und Todesfällen für deutsche Beamte, Soldaten und Berufsrichter, deren Kinder sowie deren Ehepartner, soweit diese nicht selbst sozialversicherungspflichtig sind. Die Beihilfe ist Teil der Alimentation und damit der hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums.

Heißt folgendes:

Der Arzt rechnet nicht mit meiner Krankenkasse ab, sondern mit mir. Im Grunde ist dem Arzt sogar egal ob und bei welcher Krankenkasse ich bin. Er schickt mir die Rechnung für seine Leistung und erwartet auch von mir die Bezahlung.

Die Zahlungsmodalitäten sind ganz unterschiedlich formuliert. Es gibt Ärzte die erst zum Quartalsende eine Rechnung erstellen und dann ein Zahlungsziel von fast einem Monat anbieten, und es gibt Ärzte die noch am Tag der Untersuchung die Rechnung rausschicken und die Zahlung innerhalb von 10-14 Tagen erwarten. Einige Ärzte machen die Rechnungslegung selbst, andere beauftragen damit Drittfirmen, die sich dann auch ggf. mit dem Mahnwesen beschäftigen.

Je nach Höhe der Rechnung kann man dann als Privatpatient den Betrag sofort bezahlen oder eben nicht. Im letzteren Fall ist oftmals eine zinslose Ratenzahlung von bis zu 3 Raten möglich.

Aber egal wie es mit der eigenen finanziellen Situation aussieht, hat man eine Krankenkasse und einen Arbeitgeber der eine solche Beihilfe anbietet, kann man sich bei beiden einen Großteil des Geldes zurück holen … oder eben überhaupt erst besorgen um die Rechnungen zahlen zu können.

Dazu heißt es Anträge formulieren, alle Rechnungen (die immer doppelt kommen) sowohl zur Krankenkasse als auch zur Beihilfe senden und abwarten. Wie viel man letztendlich zurück bekommt hängt einerseits vom Vertragsumfang mit der Versicherung ab und andererseits von den rechtlichen Vorschriften mit der die Beihilfe arbeitet.

Übrigens: Medikamente müssen immer selbst bezahlt werden. Die Apotheke stellt hier keine Rechnung sondern will das Geld sofort sehen. Wehe, man muss mal ein teures Medikament zu sich nehmen!

In meinem Fall ist es so, das regulär die Beihilfe 50% der Kosten erstattet. Demzufolge habe ich einen Vertrag abgeschlossen, der die restlichen 50% der Kosten abdeckt.

Klingt ja erst mal gut. Man hat als Privatpatient eine super ärztliche Versorgung und lässt sich gründlich untersuchen und behandeln, bekommt dann die (hohe) Rechnung, reicht die ein, wartet bis die involvierten Stellen zahlen und überweißt dann den Betrag.

Aber so einfach und schön ist das nicht. Die Krankenkasse überweißt relativ schnell und fragt nicht großartig nach. Bei der Beihilfe sieht das hier im Land Berlin schon anders aus. Bearbeitungszeiten von etwas mehr als 1 Monat ist derzeit absoluter Topzustand. Wir hatten auch schon mal Bearbeitungszeiten > 6 Monate! Da ist man quasi gezwungen in Vorleistung zu gehen.

Aber das allein ist jetzt nicht so tragisch. Bei ganz dringenden und begründeten Fällen wurde die Bearbeitung des eigenen Antrages auch schon mal vorgezogen (bspw. teure Krankenhausrechnungen).

Genau wie bei den gesetzlich Versicherten wurde hier eine Art Praxisgebühr eingeführt. Pro Quartal, aus dem man Rechnungen einreicht, werden 10 Euro abgezogen. Auch die Medikamente bekommt man nicht zu 100% ersetzt. So wie es bei den gesetzlich Versicherten Zuzahlungen in der Apotheke gibt, wird bei uns die Beihilfe gekürzt. Hinzu kommt sogar, dass Medikamente, die nicht verschreibungspflichtig sind, sie aber verschrieben bekommen hat, einfach nicht berücksichtigt werden.

Zahnersatz ist auch so ein Beispiel. Hier werden grob gerechnet maximal 25% ersetzt, aber auch nur unter bestimmten Vorraussetzungen und auch nicht alles. Auf die im ersten Artikel genannten 90% komme ich nur, weil ich bei meiner Krankenkasse einen „Beihilfeergänzungstarif“ gebucht habe … also extra für solche Fälle einen zusätzliche Tarif bezahle.

Mit einer Brille sieht es ähnlich schlecht aus. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass auch da die Beihilfe nichts mehr bezahlt und man nur mit Hilfe der Krankenkasse und entsprechenden Zusatzversicherungen voran kommt.

Und da ja das Land Berlin ohnehin arm ist gibt es für die Beschäftigten des Landes noch ein sogenannte „Kostendämpfungspauschale“ die dann von dem Endbetrag nochmals abgezogen wird. Die Höhe errechnet sich aus der Besoldungsstufe, in der man eingegliedert ist.

Ich will jetzt mit dem Artikel nicht rumheulen, sondern nur mal zeigen, dass es manchmal gar keine so großen Unterschiede zwischen privat und gesetzlich Versicherten gibt. Man kann das durchaus unter dem Satz „ist ja nur gerecht“ fassen.

In meinem Fall hab ich eben auch eine Praxisgebühr, muss bei den Medikamenten zuzahlen und muss für Zahnersatz und Brille auch eine Zusatzversicherung abschließen. Zusätzlich habe ich noch den Aufwand mit den Rechnungen, muss die Medikamente sofort bezahlen und habe immer ein Inkassounternehmen im Nacken, wenn ich mal die Rechnung nicht gleich bezahlen kann.

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Gesundheitscheck I

24. Juni 2009 Schmidtie Keine Kommentare

Wo ich doch vorhin bei dem Thema Privatpatient war.

Geht man als gesetzlich Versicherte wegen eines Schnupfens zum Arzt, bekommt man im Höchstfalle ein paar Nasentropfen verschrieben, bei denen in der Apotheke auch noch eine Zuzahlung fällig wird.

Als Privatpatient kommt man da nicht ohne Termine zu einem kompletten Gesundheitscheck raus.

So ist es mir vor einer Weile ergangen. Und am Montag hatte ich den ersten der beiden Termine.

Blutdruck messen, Blut abnehmen, Lungevolumen messen und Urin abgeben. Das war Tag 1.

Heute bin ich dann zu weiteren Untersuchungen da … inkl. Hautscreening. Anschließend gibt es dann die Auswertung aller Tests. Den Spruch „man bist Du krank“ kenne ich zwar, aber ein Arzt hatte das so noch nicht formuliert. Mal sehen wie krank ich wirklich bin.

Ich werde (eventuell) berichten.

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Privatpatient I

24. Juni 2009 Schmidtie 2 Kommentare

In meinem Job ist man bei einer privaten Krankenkasse versichert oder zahlt sich bei einer gesetzlichen dumm und dusselig. Mein Arbeitgeber zahlt keine Krankenkassenanteile … dafür gibt es aber etwas namens „Beihilfe“.

Privatpatient zu sein hat mir am Anfang nichts bedeutet. Der Unterschied war mir auch nie bewusst, außer das ich von den Ärzten Rechnungen zugesandt bekam und mich erst mal darum kümmern musste das Geld von der Krankenkasse und eben der Beihilfe zurück zu bekommen.

Das war eine recht lästige Angelegenheit. Besonders dann, wenn man eben gar nicht verstanden hat, warum es diesen Unterschied gibt.

Mittlerweile verstehe ich es was es heißt Privatpatient zu sein. Sicher auch den Gesundheitsreformen der letzten Jahre geschuldet.

Während ich damals mit allen anderen Patienten bei den Ärzten in ein und demselben Wartezimmer gesessen habe und auch erst ran kam, wenn ich eben dran war, finde ich heute immer mehr spezielle Wartezimmer und Vorzugsbehandlungen.

Bei einem Orthopäden fing es an. Nach der Anmeldung bat man mich in dem Warteraum für Privatpatienten Platz zu nehmen. Dieser „Raum“ entpuppte sich aber als kleine versteckte Nische mit 4 ultrabequemen Sesseln, dazwischen 2 Tische mit einer Thermoskanne Kaffee und Lebkuchen (weil ja gerade die Weihnachtszeit war). Und sehr lange warten musste ich nicht bis ich dran kam.

Beim Augenarzt merkte ich, was es alles für unterschiedliche Geräte für die Augenuntersuchung gibt … die ich natürlich alle „ausprobieren“ musste.

Und Zahnersatz! Bonusheft? Kenne ich gar nicht. Keramikkrone nötig? Kein Problem. Zusammen bekomme ich etwa 90% der Kosten wieder. Ganz ohne irgendwelche Handstände machen zu müssen.

Termin beim Arzt? 2 Monate warten? Nö! Sobald das geheime Codewort „Privatpatient“ fällt wird heißt es „Wir haben morgen Sprechstunde nur für Privatpatienten. Wann wollen sie kommen?“.

Privatpatient zu sein ist toll! Nur blöd wenn man die Arztrechnungen nicht sofort zahlen kann, die Krankenkasse etwa 50% relativ schnell bezahlt aber die Beihilfe mal gute 3 Monate benötigt. Aber ansonsten …

Irgendwie bin ich immer hin und her gerissen. Klar empfinde ich das als ungerecht besser behandelt zu werden. Ich muss oftmals den Kopf schütteln, wenn mir meine Frau berichtet, was sie alles an Untersuchungen selbst zahlen muss (sie ist gesetzlich versichert). Aber ich gebe auch zu gerade beim Arzt es zu genießen eben nicht in dem notorisch überfüllten Warteraum sitzen zu müssen und eben nicht 2-3 Stunden zu sitzen bis man endlich mal ran kommt.

Ist schon irgendwie blöd.

Aber wie ich gelesen habe, gibt es ja nun den Konkurrenzkampf zwischen den gesetzlichen Krankenkassen. Jetzt, da es einen einheitlichen Beitragssatz gibt, müssen sie über Serviceleistungen versuchen Kunden zu bekommen.

Da gibt es in Berlin nun Praxen die spezielle Wartezimmer nur für Leute anbieten, die zu einer ganz bestimmten gesetzlichen Krankenkassen gehören. Und denen werden Wartezeiten < 15 Minuten versprochen. Kein Scherz! Es wird also nicht mehr nur unterschieden ob man Privatpatient ist oder nicht, sondern auch, zu welcher Krankenkasse du gehörst!

Man oh man …

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Geschäfte

18. Juni 2009 Schmidtie Keine Kommentare

Das ist nun schon der dritte Artikel über dieses Thema. Aber ich bin nach wie vor der Meinung dass man auch mal über so was sprechen muss. Und wenn man mal an das Buch „Feuchtgebiete“ denkt weiß man, dass es durchaus krassere Schriftstücke gibt.

Ich gebe mir Mühe das es nicht all zu eklig wird :D

Ihr kennt doch sicher auch das Sprichwort „Das brennt 2-mal“, wenn man scharfes Essen zu sich nimmt.

Ich kenne den Spruch zwar und habe auch verstanden, was damit gemeint ist, aber so richtig hart erleben musste ich es bisher nicht … und das, obwohl ich doch schon mal gerne scharf esse.

Scharf essen ist ja nicht jederman(n)s Sache. Ich kenne genügend Leute die einen großen Bogen um scharfes Essen machen. Dabei zeigte doch schon das Fernsehen mehrmals das scharf nicht gleich scharf ist. Es gibt da nicht nur Schärfegrade, sondern auch Schärfen die eine unterschiedliche Wirkung haben. Da kann das Essen nur „leicht“ geschärft sein und dennoch ist diese Schärfe irgendwie unangenehm dass einem die Nackenhaare zu Berge stehen.
Und dann gibt es Essen das ist richtig gut scharf, aber es werden nicht gleich Zunge, Gaumen und Nase so blockiert, das man vorübergehend keinen Geschmackssinn mehr hat.

Wir haben vor 2 Tagen mal nach langer Zeit chinesisch bestellt. Den Chinesen kannten wir bisher noch nicht. Es gab da auch ein paar Gerichte auf dem Flyer, die nicht der (hier in Deutschland) typischen Karte entsprachen. Beispielsweise ein Gericht mit „Ente auf Soße der 3 Geschmäcker“ mit Tomaten, Paprika und Rindfleisch. Ente auf Rindfleisch fand ich jetzt schon neu (mag aber durchaus üblich sein), aber Tomaten in solch einem Gericht habe ich bisher noch nicht gesehen.
Da ich gerne mal neues ausprobiere, bestellte ich mir das.

Lecker! Also wirklich, so eine Soße habe ich schon lange nicht mehr gegessen. Erinnerte mich an gut gemachte leicht süßliche Hoisinsauce. Was der Flyer aber nicht offenbarte: Die Soße hatte noch eine Nebenwirkung … freie Nasennebenhöhlen. Die war richtig gut scharf. Wow. Zwischendurch hatte ich das Gefühl die Zunge verglüht gerade.
Dennoch, dies war KEINE Schärfe, die den Geschmack in den Hintergrund geschoben hatte. Die Soße schmeckte bis zum Schluss. Ich kann mich nur wiederholen: Lecker. Noch am Abend dachte ich mir: Das könnteste jetzt noch mal essen.

Die Quittung kam dann gestern Vormittag.

Also so eine WC-Sitzung hatte ich ja schon lange nicht mehr. Habt ihr gewusst dass das Gesäß schwitzen kann?
Ich dachte ich werde nicht mehr. Da geht man nichts ahnend auf Klo und schon bei der ersten Pressung hätte ich am liebsten in die Klopapierrolle gebissen. Als die erste Anstrengung vorbei war merkte ich schon: das war wohl noch nicht alles. Tatsächlich meinte mein Körper 3-mal in Folge entsprechendes „Stoffwechselendprodukt“ von sich geben zu müssen. Ich dachte bisher immer Nachbrenner gibt es nur bei Flugzeugtriebwerken. Aber gestern hatte mein Gesäßkrater auch heftigst nachgebrannt.
Bei der Wischprozedur merkte ich dann: boa, so ein Hinterteil hat ja doch viele Schweißporen … und die hatten bei mir ganze Arbeit geleistet. Man hätte vermuten können dass ich auf einem Bidet gesessen habe. Noch vor dem ersten Wisch war das Papier durchgeweicht.
Meine Frau dacht schon, ich komme gar nicht mehr runter von der Schüssel.

Nun ja, jetzt ist ja vorbei und eine Lehre war es mir auch … nie wieder scharfes Essen … obwohl … lecker war die Soße schon … mhhh … doch noch mal bestellen?

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Midlife Crisis

13. März 2009 Schmidtie Keine Kommentare

Lebensmitte-Krise … wohl was, was meistens Männer bekommen.

Seit ich das erste Mal von diesem Wortkonstrukt gehört habe, beschäftige ich mich damit, wie ich mich zu verhalten habe, wenn ich denn mal solche Krise bekommen sollte … ich will dann ja alles richtig machen!

Aber wann ist denn die “Lebensmitte”? Lt. Wikipedia geht es bei der Midlife Crisis um einen Lebensabschnitt von ca. 30 bis Anfang 50 Jahren. Bin jetzt 31 … könnte also schon damit anfangen … dann habe ich sie schneller hinter mir. Oder ich warte noch ein wenig und bereite mich noch etwas vor.

Was ich so aus meinem Lebensumkreis mitbekommen habe, muss man wohl während dieser Krise sein bisheriges Leben scheiße finden und alles um 180 Grad umkrempeln. Puh, hört sich nach Arbeit an.

Ok, dann mache ich mir doch mal eine Liste, wie das aussehen müsste:

  • Ich bin nicht wirklich schlank … also muss eine Diät her!! Aber welche?
    Gibt ja so viele Varianten und so viele Leute die auch eben jene Varianten ganz toll finden. Besonders spannend sind aber immer die medizinischen Erklärungen. Klingen für mich alle plausibel, sind aber meistens inkompatibel zueinander.

    Weigth Watchers um mal ein weiteres Punktekonto zu führen oder doch besser die Montignac-Methode, weil die so schön wie eine alkoholisches Getränk klingt?

    Was ich mich aber frage ist, wie ich meinen inneren Schweinehund dazu überredet bekomme mich dann auch an einem entsprechenden Plan zu halten.

  • Ich esse gerne viel Fleisch … weg damit, bäh.
    Ab sofort also nur noch Grünzeug. Ist auch besser so. Tiere werden ja extra gezüchtet und manchmal qualvoll und mit viel Gejaule getötet nur damit wir ein Schnitzel auf dem Tisch haben.

    Das ist bei Pflanzen natürlich gaaanz anders. Die werden liebevoll in Gewächshäusern gezüchtet damit sie nicht so frieren müssen, werden dann ganz sanft aus dem Boden gerissen und von dem unnützen Wurzelwerk befreit, zart beschnitten, daheim liebevoll gewaschen und mit dem Messer zerteilt um dann in einem Essig-Öl Dressing zu baden. Und das Ganze ohne Jammern und Geschrei, weil Pflanzen hört man ja nicht.

  • Ich bin leider auch so gar nicht sportlich … also gleich mit Sport anfangen.
    Passt ja auch zum ersten Punkt … dem Abnehmen.

    Sport bedeutet dann wohl jeden Abend joggen, 3 x die Woche ins Fitnessstudio und am Wochenende schwimmen bzw. Rad fahren.

  • Ich bin meist nicht mutig … wie wird man mutiger?
    Na klar … passend zum Sportpunkt gleich mit Extremsport anfangen … Fallschirmspringen, Bungee Jumping, Paragliding … aber erst, wenn ich etwas abgenommen habe und sportlicher bin.
  • Rechthaberisch (hat man mir mal nachgesagt) … da eckt man natürlich überall mit an.
    Also am besten frei nach dem Motto: Alle anderen haben Recht, was ich weiß stimmt sowieso nicht. Das passt dann schon.
  • Dickkopf (soll ich angeblich haben) … mmh. Nun, am Kopfumfang werde ich wohl nicht viel machen können :D .
  • Seit 15 Jahren Bürojob … na es gibt ja wohl nichts Langweiligeres.
    Also, das muss anders werden. Und da ich ja ohnehin bald Extremsportler bin, mache ich mich da dann auch selbständig. Ich leite dann Kurse und mache entsprechende Expeditionen.
  • Ich bin seit viele Jahre mit ein und derselben Frau zusammen … das hieße ja, ich müsste mir eine Neue suchen!
    Hey, müsste ich mir dann nicht auch eine Jüngere suchen :wink: ?

    Andererseits, wenn es heißt “alles um 180 Grad umkrempeln” dann muss ich wahrscheinlich schwul werden.

  • Ich rauche und trinke nicht … passt zwar irgendwie nicht zum Sportler, aber was soll’s … Zigarren und Wodka bekommt man überall.

Mehr fällt mir jetzt erst mal nicht ein.

Also, wenn ich mir das noch mal so durchlese, dann müsste ich ja wirklich sofort damit anfangen um alles zu schaffen. Neue Frau und neuen Job gibt es erst, wenn ich Extremsportler bin. Extremsportler werde ich aber erst, wenn ich abgenommen habe und überhaupt mit Sport angefangen habe. Und Abnehmen passiert ja auch nicht von eben auf jetzt.

Nun ja, ich glaube, ich überlege es mir noch mal … hat ja noch ein bisschen Zeit.

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Shopping

9. März 2009 Schmidtie Keine Kommentare

Einkaufen, oder auch “Shopping” genannt, ist manchmal eine Notwendigkeit, manchmal aber auch nur ein Spaß und Hobby.

Bedient man die typischen Klischees, dann ist Shopping für Frauen ohnehin das Größte und für Männer meistens was grauenvolles. Ich bediene diese Klischees.

Lebensmittel beispielsweise.

Diese zu besorgen ist eine Notwendigkeit die ich nicht leiden kann. Meistens ist man als arbeitender Mensch gezwungen abends oder am Wochenende den Einkauf zu erledigen … und meistens sind die Supermärkte dann natürlich entsprechend voll. Ganz besonders leiden kann ich da 2 Bevölkerungsgruppen. Zum einen die, die durchaus am Vormittag Zeit gehabt hätten ihre Einkäufe zu erledigen sich aber nun Abends mit den anderen durch die Regale schieben und dabei natürlich noch mitten im Gang gaaanz langsam laufen. Zum anderen sind es die, die ihren Einkaufswagen einfach quer mitten in den Hauptgang stellen und erst mal auf Wanderschaft gehen.

Hat man es dann endlich zur Kasse geschafft, geht der nächste Stress los. Das Aufladen der Produkte auf das Band geht ja noch, aber dank Barcode und Scanner ist das Einladen vom Band wieder zurück in den Wagen schweißtreibend. Versucht man mit der Geschwindigkeit der Kassiererin mitzuhalten hat man hinterher das Gefühl in einer Sauna gewesen zu sein.

Beim Einladen ins Auto ist man dann das nächste Mal frustriert … denn trotzt großem Auto passt der Großeinkauf dank im Kofferraum befindlichem Kinderreisebett und Buggy (wir haben ja kein Haus wo man diese Dinge “schnell” mal ausladen könnte) natürlich nicht vollständig rein. Also ab damit auf die Rückbank und dem Beifahrersitz, welcher während der Fahrt nach Hause dank Gurtkontrollsystem dauernd piept, da er glaubt, da sitze jemand, der sich nicht angeschnallt hat.

Daheim dann die 25 Beutel und 13 Getränkestiegen noch 5 Etagen hoch geschleppt … und man ist reif für die Dusche und das Bett.

Und dennoch gehe ich lieber selber Lebensmittel einkaufen als das ich das meine Frau machen lasse. Warum? Ich esse gerne und lege wert drauf dass auch das auf dem Tisch kommt, was ich gerne esse. Mal abgesehen davon, das meine Frau die Hälfte (Schokolade) vergisst :D .

Bei Klamotten ist das so ähnlich. Shoppingcenter sind für mich ein graus … wenn ich nicht gerade zielgerichtet in einem der größeren Elektrodiscountern was besorgen will. Ich bin wahrlich kein modischer Mensch. Bequem und funktionell müssen die Sachen sein … das reicht schon. Daher gehe ich auch nur Klamotten und Schuhe kaufen wenn es denn wirklich nötig ist. Mir geht es auf die Nerven 20 Paar Schuhe anzuprobieren bis mal endlich welche dabei sind, die mir passen UND gefallen. Ich habe auch keine Lust halb durchnässt mehrere Hosen anzuprobieren. Ich fühle mich da total unwohl bei und bin schnell genervt wenn nicht gleich am Anfang was Passendes dabei ist.

Am Samstag war dennoch ich derjenige der shoppen fahren wollte. Primär wegen unserer Kleinen … wir wollten mal ein größeres Spielwarengeschäft plündern gehen. Nachdem wir das getan haben sind wir noch in ein Schuhgeschäft … eigentlich auch wegen Xenia. Was immer mich da aber geritten hat, ich habe ganz freiwillig und ohne Zwang alleine Schuhe für mich ausgesucht und sogar 3 Paar gefunden! Letztendlich war der ganze Shopping-Ausflug mehr für mich und Xenia als für meine Frau ein Erfolg.

Bei technischen Sachen sieht die Sache natürlich gaaanz anders aus. OK, ich mag auch da nicht gerne in die Center fahren um durch die Regale zu schlendern … das macht sich daheim am PC und dem Internet viel besser. Aber genau das macht so viel Spaß, dass ich da locker mal die Zeit vergessen kann. Produkte vergleichen, Tests lesen, Preise raussuchen … und irgendwann doch durch halb Berlin fahren und diverse Läden abklappern um das Wunschprodukt zu einem super Preis gleich mitnehmen zu können (bei Bestellungen muss man ja so lange warten :wink:  )

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Vitamin B – II

13. Februar 2009 Schmidtie Keine Kommentare

Manchmal kommt es vor, dass man sich mit einem Kollegen oder einer Kollegin so gut versteht, dass daraus eine private Freundschaft entsteht. Bei meiner Frau gab es so etwas. Als sie bei dem einen Arbeitgeber angefangen hatte, lernte sie eine Kollegin kennen, mit der sie sich sofort gut verstanden hatte. Da waren dann private Treffen nicht all zu weit entfernt.

Allerdings gab es diese Treffen nicht häufig. Beide haben eben nicht immer Zeit gehabt. Daher war es auch umso trauriger, als genau diese Kollegin den Arbeitgeber wechselte und die Firma verließ. Sie hatte dies insbesondere aufgrund der schlechten Kinder- und Familienpolitik gemacht. Denn mit einem Kind und so halb allein erziehend waren die Arbeitsbedingungen einfach nicht akzeptabel.

Falls ich es noch nicht erwähnt haben sollte: Meine Frau ist Zahntechnikerin. Spezialität ist das Thema Kunststoff.

Meine Frau hatte genau noch 1 Woche und einen Tag bis die Elternzeit endete und sie wieder arbeiten musste, als ich plötzlich auf Arbeit einen Anruf von ihr bekam (das war der  07.11.2008 -  ein Freitag):

Duuu, ich habe gerade einen Anruf bekommen.
Von wem den?

Von meiner Freundin.
Was wollte Sie denn?

In ihrer Firma wird gerade neu strukturiert und sie suchen noch einen Kunststofftechniker.
Oh, und weiter?

Sie hat über mich berichtet und wie gut ich doch sei. Jedenfalls möchte die Chefin mal mit mir reden.
Oha. Das ist ja nen Ding. Und, wirst Du es machen?

Ja, ich denke schon. Was die Freundin so alles erzählte, hörte sich gut an.
Na dann mach das mal und ruf mich dann zurück, bin doch auch neugierig.

Nun, die beiden haben sich recht intensiv via Telefon unterhalten.

Und dann ging es plötzlich richtig schnell. Am Montag fand ein persönliches Gespräch statt. Am Dienstag ein Gespräch mit der Inhaberin des Labors. Am Mittwoch gab es den in der Branche üblichen Probearbeitstag und bereits am Donnerstag den Arbeitsvertrag.

So grob berichtet waren die Bedingungen und Konditionen deutlich besser als bei dem bisherigen Unternehmen. Ein bisschen mehr Geld gibt es natürlich auch :D

Es gab aber auch ein kleines Problem. Der neue Arbeitgeber wollte, das sie “ab sofort” dort beginnt und hat den Vertrag auf den darauffolgenden Montag datiert. Der alte Arbeitgeber wusste aber bis dato nichts und es gibt ja auch noch die übliche gesetzliche Kündigungsfrist von 1 Monat.

Meine Frau vereinbarte sogleich ein Gesprächstermin am Freitag mit dem alten Arbeitgeber. Daheim bereiteten wir schon eine Kündigung sowie ein Schriftstück, das beide Seiten auf diese Monatsfrist verzichten und die Kündigung zum Montag gilt, vor. Nun musste nur die Ex-Chefin davon überzeugt werden. Tja, und die war davon eher nicht überzeugt. Überzeugt war allerdings der Oberboss des gesamten Unternehmens … denn als die Ex-Chefin von einem kurzen Gespräch mit ihm wieder kam, hat sie alles unterschrieben und die Kündigung war damit Rechtswirksam zum Montag.

Damit hat meine Frau also ihre Arbeit nach der Elternzeit gleich woanders begonnen und ist da auch recht glücklich.

Das Kuriose ist, das dieser Job genau wie der vorhergehende durch Beziehungen zustande gekommen ist. Wenn man sich die Arbeitsmarktsituation so anschaut kann man über so etwas glücklich sein.

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Vitamin B – I

12. Februar 2009 Schmidtie Keine Kommentare

Vitamin B ist eine Vitamin-Gruppe, in der acht wasserlösliche Vitamine zusammengefasst sind, die alle als Vorstufen für Koenzyme dienen. Die Nummerierung ist nicht durchgehend, weil sich bei vielen Substanzen, die ursprünglich als Vitamine galten, der Vitamin-Charakter nicht bestätigen ließ.

Die Vitamine der B-Gruppe stellen keine einheitliche Klasse dar. Sie sind chemisch und pharmakologisch völlig verschiedene Substanzen.

Die Gruppe der B-Vitamine kommt in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor (z. B. Broccoli, Spinat oder Grünkohl aber auch in Leberprodukten oder Fisch). Eine Ausnahme stellt Vitamin B12 dar, welches in pflanzlichen Lebensmitteln nicht enthalten ist und auch im Gegensatz zu allen anderen wasserlöslichen Vitaminen im Körper gespeichert werden kann.

Man bin ich gut! Was ich so alles weiß :D ! Ich wollte Euch einfach mal mein Wissen aufdrücken und damit angeben. Gebt es zu, ihr hättet das doch nicht gewusst, oder?

Na gut, ich gebe es ja zu, ich habe auch nur bei der Wikipedia geklaut :whistle: .

Aber ich brauchte halt eine super Einleitung, wenn ich über “Vitamin B” schreiben möchte.

In der Wikipedia gibt es aber noch eine Erklärung für diese Vitamingruppe: Vitamin B („B“ für „Beziehung“) ist eine umgangssprachliche Floskel für das Soziale Netzwerk einer Person, welche dieses nutzt, um damit einen persönlichen Vorteil zu erlangen.

DAS ist die eigentlich Thematik, über die ich schreiben will.

Noch vor Ende der Elternzeit meiner Frau, haben wir uns natürlich Gedanken darüber gemacht, wie es mit Xenia und Kindergarten nach meiner Elternzeit weiter gehen soll. Die Fragen waren: Wann geht sie wie lange in den KiGa und wer bringt sie hin bzw. holt sie ab.

Ich selbst arbeite in so einer Art Schichtsystem … muss also mal früh aufschlagen, kann dann aber auch dementsprechend früh gehen und muss mal länger bleiben, darf dann auch später erscheinen.

Was lag also näher, als das meine Frau auch in solch einem System arbeiten und wir uns quasi immer abwechseln könnten.

Also haben wir einen Plan gemacht, wie wir uns die ganze Geschichte vorstellen. Mit diesem Plan ist sie dann zum Arbeitgeber um mit ihm darüber zu reden.

Leider verlief das Gespräch so gar nicht, wie wir es uns gewünscht hätten. Die Chefin (selbst kinderlos und will auch keine) hat meine Frau gar nicht erst richtig ausreden lassen und gleich ihre “Macht” demonstriert. Ihre Wort waren letztendlich so sinngemäß: “Die andere Kollegin (die, mit der sich meine Frau gegenseitig vertreten muss) ist allein erziehend und da muss ich ja schon bestimmte Kompromisse eingehen. Sie sind zu zweit. Das wird ja irgendwie gehen.” Sie stellt sich bzgl. Arbeitszeit das ohnehin so vor, dass meine Frau 4 Tage die Woche von Mittags bis 20:00 Uhr arbeitet.

Da waren wir beide doch sehr enttäuscht. Das würde ja fast bedeuten, dass meine Frau zur Wochenendmama mutiert. Und das durch einen Job, bei dem es gar nicht nötig wäre.

Aber was sollten wir so großartig machen, wir bzw. sie hat es erst mal so akzeptiert, ich habe mit meinem Arbeitgeber geredet um meinen Schichtplan (zu Lasten meiner Kollegen) ändern zu lassen und wir haben uns entsprechend eingestellt.

Und dann passierte es an meinem letzten Arbeitstag im November.

Fortsetzung folgt …

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