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Archiv für die Kategorie ‘Spiel & Spaß’

Kindermund (2)

Es gibt hin und wieder Situationen, wo wir Eltern über die Art und Weise wie sich Xenia artikuliert, lachen müssen und uns köstlich amüsieren. Leider sind es aber häufig Situationen, die mit bestimmten Gesten zusammenhängen und sich schwer beschreiben lassen.

Aber eine kleine Sache gab es gestern, die ich hier mal aufführen will:

Singen gehört zu einer der Lieblingsbeschäftigungen von Xenia. Sie gibt daher auch öfter mal Konzerte und fordert anschließend zum Klatsche auf.

Momentanes Lieblingslied:

Happy Birthday to you,
Marmelade im Schuh,
Aprikose in der Hose,
Happy Bithday to you.

Diese Variante haben wir ihr beigebracht, damit sie das bei Geburtstag in der Familie vorsingen kann :D

Ich mache mir immer gerne den Gag, diese Lieder umzudichten:

Happy Bithday to you,
Schokolade im Schuh,
Bohnendose in der Hose,
Happy Birthday to you.

Gestern Abend war es wieder soweit, nach dem Abendbrot hat Xenia in einer Tour die ihr bekannt Version mit der Marmelade rauf und runter gesungen … bis ich dann meine gesungen habe und ganz stolz meinte, das mir meine Variante auch sehr gut gefällt. Und Xenia? Sang wieder los:

Happy Birthday to you,
Schokolade im Schuh,
Aprikose in der Büchse,
Happy Birthday to you.

:lol: :D

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FotoTV

FotoTV

Als ich mit dem Hobby Fotografieren angefangen hatte, war ich natürlich auch auf der Suche nach guten Video Tutorials. Lange suchen musste ich nicht.

Youtube & Co sind ja voll davon … allerdings muss ich auch sagen, das die Qualität sowohl der Aufnahmen als auch der Inhalte sehr durchmischt ist. Vieles ist Müll, einiges sehenswert … es gibt aber auch einige Gute Filme.

Irgendwann stieß ich auf die Seite „FotoTV | Sehen wie Fotos entstehen – Fotografie lernen“.

Diese Webseite hat sich darauf spezialisiert, Tutorials, Tricks und Tipps rund um das Thema Fotografieren und dessen Nachbearbeitung zu drehen und zu zeigen.

Die frei Verfügbaren Filme sind schon ziemlich gut und haben meine Neugierde geweckt.

Zugegeben: Es gibt viele Filme, die mich nicht interessieren. Das sind die Filme die sich sehr an den Profifotografen mit entsprechender Ausrüstung richten, aber es gibt auch etliches an Filme für Anfänger.

Um alle Filme zu sehen, muss man zwar ein paar Euros hinblättern, aber die Preise sind wirklich angenehm. Und dafür erhält man auch sehr hochauflösende und spannende Filmbeiträge.

Anfänglich begeistert hat mich übrigens sogar der Film „Fotokurs: Indoor Blitzen“. Habe ich auch gleich ausprobiert gehabt … ist mir allerdings bisher nicht so gut gelungen wie dem Fotografen im Film :D

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(Hyper)Aktiv

21. April 2010 Schmidtie Keine Kommentare

(c) RainerSturm / pixelio.de

Was war das für ein geniales Wetter letztes Wochenende. Wenn man dagegen heute aus dem Fenster schaut … nun ja.

Und wie sollte es anders sein, bei solch schönen Wetter fährt man selbstverständlich in … einen Indoor-Spielplatz :o .

War einfach zu heiß draußen :D . Ne, im Ernst. Am Sonntag waren wir wirklich da … aber auch nur, weil unsere Kleine sich das gewünscht hatte. Die Woche davor fing sie immer schon mit „Trampolin“ und „große Rutsche“ (ihre Favoriten) an. Und, auch wenn wir lieber zu einem Zoo gefahren wären, Indoor-Spielplatz blieb ihr Wunsch.

Und es lohnte sich auch … es war noch nie leerer :lol: . Klar, die meisten Kinder haben irgendwo draußen die Gegend unsicher gemacht. Da konnte sich Xenia mal ausgiebig überall austoben und auch die Lautstärke hielt sich in der großen Halle in Grenzen.

Wir waren aber nicht alleine da. Mitgekommen ist Laura aus ihrem Kindergarten … samt Mama, aber ohne Papa.

Das war ziemlich … stressig … wie immer. Xenia ist ja schon so ein recht lebhaftes Kind … aber in dem Indoor-Spielplatz gibt es kein Halt und alles muss am besten gleichzeitig ausprobiert werden. Also hastet man ihr im Minutentakt von Spielburg zu Spielburg, von Rutsche zum Trampolin, von der Dreiradbahn zum Klettergerüst hinterher und dann wieder zurück. Hinzu kommt, dass Laura ein ebenso lebhaftes Mädchen ist wie Xenia.

Wir Eltern hatten hier NICHTS zu sagen … einfach nur hinterherlaufen wenn es zu der nächsten Station geht.

Soweit nicht schlimm … so lange alle Elternteile immer mit dabei waren.

Doch dann rächte es sich wiederholt, dass ich kein Kaffeetrinker bin. Denn nach einer kurzen Snackpause meinten die Kiddies sofort weiter spielen zu wollen, die Mamas aber wollten noch einen Kaffee trinken. Und wer durfte dann also mitgehen? Wer? Richtig, ich! Und dann stand ich da … mit zwei übereifrigen Kindern, die natürlich immer in entgegengesetzten Richtungen liefen, aber nicht nur meine Aufmerksamkeit wollten, sondern auch bedurften.

Man, was bin ich froh keine Zwillinge zu haben! Nur am hin und her rennen. Auf Rufe á la „Bleib bitte hier“ oder Bitten á la „Ihr bleibt aber bitte zusammen“ gab es nur Ignoranz als Reaktion.

Das zahle ich den Mama’s mal heim … :bandit:

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Schlitten fahren …

11. Januar 2010 Schmidtie Keine Kommentare

… macht Spaß. Vor allem dann, wenn endlich mal wieder richtig viel und richtig lange Schnee in Berlin liegt und man eine kleine Tochter hat, die das nicht nur gerade kennenlernt sondern auch zu mögen scheint.

… macht keinen Spaß. Vor allem dann, wenn der Schlitten so groß ist wie ein Auto und man eigentlich bei gemäßigter Geschwindigkeit an einer roten Ampel halten wollte, dummerweise aber darüber hinweg direkt auf Straßenbahnschienen rutscht (und dank ABS sowieso das Gefühl hat, das Auto wird schneller als langsamer). Gut nur, wenn man irgendwann zum stehen kommt, das Auto dann zurücksetzen kann und erst DANACH die Straßenbahnen kommen (aus beiden Richtungen natürlich!).

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Zombie Flashmob … wir waren da

1. September 2009 Schmidtie Keine Kommentare

Ein TV-Bericht von vor ein paar Jahren hatte mich auf „Flashmobs“ aufmerksam und neugierig gemacht. Die vielen im Internet existierenden Videoschnipsel haben richtiges Interesse hervorgerufen. Die zum Teil genialen Ideen finde ich einfach super.

Solch einen Flashmob wollte ich gerne mal live erleben. Da kam der Zombie Flashmob, letzten Samstag in Berlin am Potsdamer Platz, ganz gelegen.
In meinem Kopf formierte sich eine entsprechende Vorstellung, wie dieser Mob aussehen würde … und genau mit diesen Vorstellungen bin ich dann am Samstag auch dahin.

So einen Flashmob über das Internet zu organisieren ist sicher nicht einfach. Den Aufruf ins Netz zu stellen zwar schon, aber das entsprechend Public zu machen um eine große Anzahl ein potentiellen Teilnehmern zu erreichen ist schon eine eher schwierige Aufgabe.
Dann noch eine Choreographie einzustudieren, stelle ich mir auch nicht einfach vor.
Eine Firma zu finden, die mit Materialien (hier Blutkapseln) das Event unterstützt, muss auch erst mal gefunden werden.

Insofern habe ich vor den „Machern“ und Teilnehmern großen Respekt.

Dennoch bin ich mit dem Gedanken „dafür bin ich jetzt hier her gefahren?“ wieder gegangen. Im Internet liest man durchaus Artikel von begeisterten Mitmenschen und Applaus gab es letztendlich von vielen ja auch, ich war aber enttäuscht.

Wie gesagt, ich habe Respekt vor den Teilnehmern und möchte hiermit keinem auf den Schlips treten … das sind allein meine Empfindungen.

Ich kann ja mal ein wenig beschreiben wie der gesamte Nachmittag so war:

Da ich ungern alleine unterwegs bin habe ich meine Frau und meine Kleine mitgeschleppt.
Gerade in Bezug auf Xenia wollte ich das aufgrund der Thematik ursprünglich ja nicht, allerdings gab es im Vorfeld Überlegungen die uns dann doch dazu brachten sie mitzunehmen:
Zum einen fand dieser Flashmob am helllichten Tage auf einem öffentlichen Platz statt. Die Wahrscheinlichkeit das dort auch andere kleine Kinder da sind, war groß. Zudem würden die Darsteller ja nicht Zombietypisch irgendjemanden in den Arm oder ins Bein beißen und Fleisch herausreißen.
Einzig das schreiende Mädchen, welches Bestandteil des Flashmobs sein sollte, hätte etwas Angst machen können … aber da hätte meine Frau mit unserer Kleinen auch schnell verschwinden können … das Gelände des Potsdamer Platzes bietet hier ja genug Möglichkeiten.

Also sind wir hingefahren.

15:30 Uhr war Treff der Teilnehmer, 16:00 Uhr sollte es losgehen. Knapp 15:45 sind wir angekommen … und mussten schon grinsen als wir die Meute an ihrem Treffpunkt gesehen hatten.

Ich wollte das Event filmen und hatte extra die Kamera dabei. Aber was passierte frei nach Murphy? Richtig! Die Kamera meinte nicht filmen zu wollen.
Display aufgeklappt, Kamera eingeschaltet, kurz ein Bild gesehen und dann stand da etwas von (in Englisch) „Drücke bitte den RESET Knopf“.

Öhmm … wo ist denn bitte hier der RESET Knopf? Hier geschaut, da geschaut, diverse Klappen und Blenden, die normalerweise die Anschlüsse schützen sollten, abgemacht … es war aber kein RESET Knopf zu finden.

OK, Kamera aus und wieder an … selbes Spiel … RESET Knopf soll gedrückt werden.
Noch mal nachgeschaut … und RESET Knopf endlich entdeckt … wobei das kein Knopf war, sondern mehr ein Loch, in dem man einen spitzen Gegenstand stecken muß. Hatten wir aber nichts dergleichen bei.
Also ein paar Touristen angesprochen … und tatsächlich, man konnte uns helfen! RESET betätigt, Kamera geht aus … geht an … zeigt ein Bild … und wieder die „RESET Knopf drücken“ Meldung.

Kamera aus … ein … nochmaliger Versuch … selbes Ergebnis.

Half alles nichts, die Kamera wollte einfach nicht. Selbst ein Akkuwechsel brachte nichts. Und die Kassette (wir haben eine MiniDV Kamera) lies sich gar nicht erst wechseln. Die Auswurfmechanik summte nur vor sich hin, machte aber nichts weiter. Vermutlich stimmte mit dieser Mechanik was nicht, weshalb die Kamera vermutlich auch die Aufnahme verweigerte.

Also ohne filmen.

Auf dem Potsdamer Platz standen 2 große Musikboxen und ein paar Zombies daneben … das versprach eine ordentliche Musikuntermahlung, die es ja ohnehin dazu geben sollte. Geplant war zudem eine Choreographie zu Michael Jacksons „Thriller“.

Wir hatten uns auf dem Platz positioniert und warteten. In knapp 10 Minuten sollte es losgehen.
Die Grünen hatten an dem Tag auf dem Platz auch noch eine kleine Bühne aufgebaut und versuchten ein wenig Wahlwerbung zu machen. Hat aber keinen Interessiert. Man sah schon dass etliche Leute nur wegen der Show da waren und warteten.

Ich hatte gerade getwittert dass es in 8 Minuten losgehen würde, als sich die ersten Zombies auf dem Platz hinlegten. Mein erster Gedanke „Oh, die wollen da 8 Minuten auf dem kalten Platz liegen. Nierenentzündung Hallo!“.

Sie lagen aber keinesfalls so lange, denn ein paar Sekunden später standen sie plötzlich auf und torkelten zu einem Ort. Vermutlich dem Ort, wo das Mädchen warten und dann los schreien sollte. Und tatsächlich … ein Aufschrei halte über den Platz. Und dann konnten wir das „Mädchen“ sehen.

Nun, es gibt ja (ältere) Mitmenschen, die junge Frauen durchaus auch noch als „Mädchen“ bezeichnen. Das war damit wohl gemeint, denn die Darstellerin war alles andere als ein Mädchen. Jung ja, Mädchen nein. War aber jetzt auch nicht tragisch … ein wirklich kleines Mädchen dazu zu bewegen mitzumachen wäre sicher eine schwierige Aufgabe gewesen.

Komisch war nur, dass die grusselige Musik fehlte. Probelauf? Nicht bei einem Flashmob!

Knapp eine Minute nach Beginn sah ich hinter der Zombiemeute Hände hoch gehen … und das sogar relativ rhythmisch. Wurde da etwa bereits die Choreographie aufgeführt?

Schnell mal hin: Tatsächlich, da tanzten ein paar Zombies … und mit ganz viel Konzentration konnte man auch ein Geräusch ausmachen, was hätte durchaus Musik sein können. Es war aber absolut nicht heraus zu hören ob es tatsächlich „Thriller“ von Michael Jackson war. Jedes neuere Handy hätte mehr krach gemacht.

Keine weitere Minute war dann das Spektakel auch schon vorbei … es war immer noch nicht 16:00 Uhr.

Das war enttäuschend. Keine Musik zu hören, die Choreographie war von unserem Standort schlecht zu erkennen da die restlichen Zombies einfach mal im Weg waren und zu kurz war das ganze Spektakel auch.

Und dann war da noch die Tatsache, dass es noch nicht 16:00 Uhr war.

Ihr fragt Euch sicher warum ich darauf so herumreite? Ganz einfach: Gerade als wir im Gehen begriffen waren tauchten noch andere Zombies auf, die dort mitmachen wollten. Alle hatten angenommen dass es, wie angekündigt, erst 16:00 Uhr losgeht. Noch mehr Leute wären sicher witziger gewesen … aber diese Zombies hatten einfach keine Chance bekommen mitzuwirken.

Letztendlich war es aber auch egal. Wo wir schon mal am Potsdamer Platz waren, waren wir auch gleich in einem italienischen Eiskaffee und haben lecker Eis gegessen. So was habe ich schon lange nicht mehr gehabt: nicht nur das Eis war lecker, auch die zu Blüten geschnitzten und in Massen vorgekommenen Früchte waren super lecker :lol:

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Zombie Flashmob

27. August 2009 Schmidtie 3 Kommentare

Was ein Flashmob ist, werden die meisten sicher wissen, für die wenigen die diesen Begriff noch nicht kennen, zitiere ich mal die ein paar Sätze aus der Wikipedia:

Der Begriff Flashmob (flash – Blitz; mob – von mobilis – beweglich), auch Blitzauflauf, bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer üblicherweise persönlich nicht kennen. Flashmobs werden über Online-Communitys, Weblogs, Newsgroups, E-Mail-Kettenbriefe oder per Mobiltelefon organisiert

Einem Aufruf aus dem Internet folgend treffen sich die Teilnehmer an einem Ort, an dem sie weitere Instruktionen über den eigentlichen Aktionsort und Ablauf des Flashmobs bekommen. Typisch für Flashmobs sind die blitzartige Bildung des Mobs aus dem Nichts, das identische Handeln im Mob (z. B. applaudieren, telefonieren mit gleichen inhaltlichen Texten), und die abrupte Auflösung nach wenigen Minuten.

Im Internet findet man auch super witzige und coole Videos dazu, wie bspw.:

Heute lese ich im Blog von Tanis, das solch ein Event diesen Samstag am in Berlin am Potsdamer Platz und vorm Reichstag geplant ist. Und dazu ein besonderer: Ein ZOMBIE FLASHMOB.

Inhalt (direkt nachzulesen auf berlincitymobber.npage.de)

Es gibt 2 Gruppen von Zombies:

- Choreozombies (15 Leute, sind festgelegt)
- normale Zombies (so viele wie möglich, kann jeder mitmachen^^)

Wann? Samstag, 29.8.09, 16 Uhr
Wo? Potsdamer Platz und Reichstag

Also wir treffen uns zunächst alle gemeinsam etwa 15.30 Uhr am S-Bahnhof Potsdamer Platz (siehe Bild).
Dort können nochmal alle Unklarheiten beseitigt werden und wir können uns als Zombies zurechtmachen (Blutkapseln werden von Maskworld.com gestellt, sowie n paar Wunden etc, alles andere bitte selber mitbringen z.B. altes Shirt, Haarspray etc).
Dann verteilen wir uns am Potsdamer Platz.
„Das schreiende Mädchen“ positioniert sich zentral auf dem Platz.
Es folgt ein Pfiff, alle Leute sterben.
Die Musik geht an (ne schaurige Zombiemusik, siehe Soundtrack) und alle erwachen als Zombies wieder.
Taumelt zum Zentrum des Platzes immer in Richtung des Mädchens. Dieses wird anfangen zu kreischen sobald der erste Zombie sie berührt, wird panisch und läuft weg.
Zum Ende der Schauermusik bewegen sich nur die Choreozombies auf einen Punkt zu (vorher markiert) und bilden ihre Formation. „Thriller“ von Michael Jackson setzt ein und sie ziehen ihre Choreo durch, während DIE NORMALEN ZOMBIES WEITER DAS MÄDCHEN VERFOLGEN.
Mit Ende des Thrillerliedes sinken alle Zombies (sowohl Choreozombies als auch normale Zombies) zu Boden und das Mädchen rennt (unter Erklingen einer diabolischen Lache) schreiend davon.
Ist das Mädchen weg stehen alle ganz normal auf und gehen weg.

Ist die Aktion vorbei, laufen wir zum Reichstag (10min) und verteilen uns dort vor dem Reichstagsgebäude. Das Mädchen setzt sich auf die Stufen des Reichstags.
Es erfolgt wieder ein Pfiff und alle sterben. Die Musik geht an, alle erwachen als Zombies wieder…(siehe Ablauf vorher)

Ich überlege ganz stark da mal aufzutauchen. Ob als Zombie oder nur als Beobachter weiß ich aber noch nicht. Vor allem würde ich meine Frau ja gerne mitnehmen wollen … nur unsere Kleine sollte das nicht sehen und einen Babysitter haben wir gerade nicht parat. Mmmhh.

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Sammelsurium: Asche zu Asche …

Ich bin eine Büroschlampe. Zu Hause noch mehr als auf Arbeit. Sämtlich Briefpost liegt zum „digitalisieren“ irgendwo im Arbeitszimmer rum … immer da, wo der Stapel noch nicht allzu hoch ist. Das Zimmer sieht dann nach wenigen Tagen aus, als wenn eine Bombe eingeschlagen hätte.

Benötige ich dann spontan irgendeines dieser Schriftstücke, geht die Suche los.

Und dauert das Suchen so lange, das es mich ankotzt und ich mich über mich selbst ärgere, suche ich mir einen Tag aus um mal klar Schiff zu machen. Spätestens dann nehme mir ganz fest vor zukünftig alles sofort zu digitalisieren, abzuheften und zu schreddern.

Das geht nun schon ein paar Jahre so. Irgendwie ist das schwer mit dem inneren Schweinehund und der Überwindung.

Letztes Wochenende war es dann mal wieder soweit … Ordnung schaffen hieß die Devise. Und da das Arbeitszimmer nicht mehr nur als übergroße Ablage von Briefpost genutzt wurde, sondern auch für alles herhalten musste, was irgendwie aus den Augen und aus dem Weg musste, hatte ich meine beiden Mädels ausquartiert um in Ruhe aufräumen zu können.
Es war wichtig erst mal einen Großteil im Flur und Wohnzimmer auslagern zu können um überhaupt ein wenig Platz im Arbeitszimmer zu haben.

Ich gebe zu, das es etwas schweißtreibend war … aber letztendlich bin ich ja auch zum größten Teil Schuld an dem Zustand. Es gab aber auch Momente zum schmunzeln. Was ich alles für kurioses Zeug gefunden habe! Ein paar Sachen will ich hier mal nach und nach veröffentlichen.

Ich fange auch gleich mal mit einem Brief an, den wir am Ende der 10.Klasse unserem „geliebten“ Sportlehrer zukommen lassen wollten. Wie man am Text erkennen kann, mochten wir ihn wirklich sehr!

Vorher aber noch einen Hinweis:

Nachfolgenden Text habe ich als Schriftstück ohne Quell- und Copyrightangaben liegen. Ich kann aufgrund des Alters nicht nachvollziehen woher er stammt und bitte daher unter Umständen verursachte Copyrightverletzung zu entschuldigen. Kontaktieren Sie mich in solch einem Falle bitte per E-Mail, damit ich den Text entfernen kann. Danke.

Sehr geehrter Herr xyz!

Da wir durch genau Informationen erfahren haben, dass in Ihrem Weiterleben keine sozialen Vorteile mehr zu erwarten sind und dass Sie nur Ihren Mitmenschen zur Last fallen und zum Schrecken der Menschheit herumlaufen, haben wir nach § 14 Absatz 7 „Senkung der Menschenüberschüsse“ in Europa Ihre Beerdigung beschlossen.

Sie haben sich am 32.13.9999 um 25 Uhr zwecks Verbrennung Ihrer schlappigen Figur in unserem hiesigen Krematorium, Ofen 16 – Klappe 8, mit Gesangsbuch und Leichenhemd einzufinden.

Da Sie in Ihrem verpfuschten Leben reichlich Alkohol gesoffen haben, müssen Sie, um eine Explosion zu vermeiden, 1 Liter Ziegenmilch ungekocht vor Ihrer Einäscherung zu sich nehmen.

Sie haben mitzubringen:

  • 1 Bund Stroh
  • 1 Zentner Koks
  • 1 Topf (für Grieben und Fett)

Außerdem ist für die Asche ein Sack zu stellen (wird zum Streuen vereister Straßen verwendet).

Da Sie an Einbildung und Gerhirnerweiterung leiden, möchten wir Sie bitten

  1. 1. Ihren Wasserkopf zu entleeren, da sonst die Gefahr besteht das Feuer zu löschen,
  2. 2. unbedingt Ihre Füße zu waschen, da Käse beim Verbrennen üble Gase erzeugt!

Für die Löschung Ihres Namens müssen Sie eine Kiste Bier zur Verfügung stellen.Wir bitten Sie pünktlich im Krematorium zu erscheinen und unseren Anweisungen unbedingt Folge zu leisten.

Es verbleibt mit vielen Grüßen
Dr. Flammentod (Spezialist für Rösten)
Und das Kollektiv des Krematoriums

P.S. Druckerschwärze und Papier wird noch in Rechnung gestellt!

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Kuschelig

16. Juni 2009 Schmidtie Keine Kommentare

Ich behaupte mal kühn, jedes Kind hat ein Lieblingskuscheltier. Dieses Kuscheltier hat auch im Herzen des Kindes Platz 1 eingenommen … noch vor Mama und Papa. Wer sich an seine eigene Kindheit zurückerinnert wird mich bestätigen. Das Kuscheltier war erste Anlaufstelle, wenn man mal Kummer hatte. Und auch beim Einschlafen hat es immer geholfen. Ohne ging gar nicht.

Na, welches Kuscheltier hattet ihr?

Ich hatte einen Teddy, und der lebt immer noch. Zwar nicht mehr bei mir, aber bei meinen Eltern … mehrfach geflickt und mit mittlerweile angenähten Augen.

Aber wie kommt man dazu gerade dieses eine Kuscheltier als sein Lieblingskuscheltier anzusehen? Wird das durch die Eltern beeinflusst? Sucht sich das Kind das selber aus? Und wenn es sich das selber aussucht, muss es doch auch erst mal eine Auswahl gehabt haben, die die Eltern bestimmt hatten.

Ich hatte mal gelesen, dass man Kindern ab einem Jahr 2-3 Kuscheltiere ins Bett legen sollte damit es sich daraus das Liebste aussuchen kann. Erst mit einem Jahr kam daher, weil das Kuscheltier eben nur mit dem Bett in Verbindung gebracht wurde und bei Kindern unter einem Jahr das Risiko des plötzlichen Kindstodes bei einem kuscheligen Gefährten zu groß ist.

Bei unserer Kleinen war das anders. Ausgesucht hat sie sich ihren Teddy nicht. Wir haben ihn ausgesucht und ihr gegeben.

Es ist ein kleiner „Winnie-the-Pooh“ Bär. Anfangs hatte sie ihn nicht so sehr beachtet, aber als wir ihn dann auch nachts mitgegeben hatten, wuchs er ihr ans Herz. Da waren wir dann auch froh darüber, das eine gute Freundin aufgrund des Blog-Artikels „?PIP?“ einen weiteren völlig identischen Teddy mitbrachte. Denn damit hatten wir dann ihr Lieblingskuscheltier auch für den Kindergarten zur Verfügung.

Es gab mal im Supermarkt die Figuren aus dem Winnie Universum als Kuscheltiere im Angebot. Der Pooh-Bär war etwas größer und flauschiger als den, den Xenia bisher hat. So kaufte meine Frau einen für unsere Prinzessin.

Es war klar dass dieser den Rang dem kleinen Teddy nicht abringen konnte. Aber er hat dennoch einen Platz in ihrem Herz bekommen. Immer dann, wenn wir mit ihr das Haus verlassen (besonders bei Autofahrten), dann legt Xenia den kleinen Teddy auf ihrem Spielteppich ab und verlangt den Großen. Sind wir zu Hause und sie braucht ihren Teddy, dann darf es nur der Kleine sein. Der Große ist also zu ihrem Reiseteddy mutiert und der Kleine ihr Haus- und Schlafteddy.

Ist das bei Euren Kindern auch so?

Ich finde das schon irgendwie spannend. Klar haben wir sicher dazu beigetragen, in dem wir Unterwegs eben nur ihren großen Teddy bei hatten, aber sie hat es auch ohne Probleme angenommen. Für sie gibt es da ganz klar eine Trennung. Also kann man nicht unbedingt davon reden das sie „ein“ Lieblingskuscheltier hat.

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Blutige Weihnachten

Bitte nicht so geschockt schauen. Ich musste mir ja eine Überschrift einfallen lassen. Und ich will nun mal über Weihnachten schreiben!

Ja, mir ist bewusst dass wir erst Mai haben, aber ich bin ganz sicher … in irgendeinem Supermarkt in Deutschland werden die ersten Schokoladenweihnachtsmänner in das Sortiment aufgenommen und aufgebaut.

Aber ich will ja ohnehin über Weihnachten 2008 schreiben um eine alte Gesichte aufzuarbeiten. Genau genommen will ich nicht über das eigentliche Weihnachtsfest schreiben (da ist jetzt nichts so spannendes passiert), sondern von der Vorweihnachtszeit in der so die eine oder andere Feier begangen wird.

Für uns zum ersten mal Weihnachten im Kindergarten.

Die erste „Feier“ war eine Zusammenkunft aller Eltern unserer Gruppe in dem Gruppenraum um einfach nur zu quatschen und unsere Kinder zu ärgern.

Das war schon ein merkwürdiges Treffen. Wir kannten uns lediglich vom ersten Elternabend … sonst nicht weiter. Wir saßen da, redeten ein bisschen und beobachteten die Kids.

Plötzlich viel Xenia hin und blutete aus dem Mund! Mein erster Gedanke: Krankenhaus. Klingt jetzt etwas übertrieben, aber ich kannte das bis dato nicht und gerade Blut aus dem Mund hätten gut und gerne auch die ersten Zähne sein können. Zum Glück war es aber nur die Unterlippe und die Wunde schloss sich schnell. Aber der Nachmittag war dann auch irgendwie für Xenia gelaufen so dass wir auch bald gegangen sind.

Aber es folgte ein paar Tage später das große Weihnachtsfest, welches von dem Kindergarten und den Eltern organisiert wurde. Im Vorfeld wurden alle Eltern aller Gruppen um Unterstützung gebeten. Gläser für Teelichter, Zweige für selbst gemachte Kränze und Kuchen für den Kuchenbasar mussten her. Meine Frau hatte einen Kuchen gebacken.

Alle Aktionen die man bestreiten konnte (Plätzchen backen, Adventskränze basteln, Teelichter basteln etc.) kosteten natürlich Geld das aber in den Topf des Kindergartens floss um so u.a. neue Spielsachen erwerben zu können. Und die Preise waren mehr als human.

Dieses Fest war die Gelegenheit für die beiden Omas mal den Kindergarten richtig kennen zu lernen und sich alle Räume anzuschauen. Ich war mit Ihnen und Xenia alleine da, da meine Frau arbeiten musste.

Nach einer ersten Besichtigungstour kehrten wir erst mal in die provisorisch aufgebaute Kaffeeteria ein um uns zu stärken. Dann ging es ans Basteln … genauer gesagt mussten die Omas ran. Ich wollte unbedingt einen Adventskranz haben. Frische Zweige und jede Menge Klimbim lagen da rum. Und während die Omas fleißig bastelten bin ich mit Xenia in ihren Gruppenraum, welcher zur Abholstation der Kinder mutiert war, die ohnehin immer lange im Kindergarten verweilen mussten.

So konnte ich mich ein wenig mit einer von Xenias Erzieherinnen unterhalten.

Irgendwann kamen dann auch die Omas dazu und wir saßen mit den wenigen Kindern um einen Tisch voller Knete. An sich eine recht harmonische und gemütliche Situation

Plötzlich ein Aufschrei. Alles war ruhig. Selbst die Kinder schauten verdutzt.

Meine Schwiegermutter bekam einen Schreck, weil Xenia sich ein Stück Knete in den Mund stecken wollte und schrie auf. Nun ja, vielleicht ist „schreien“ etwas übertrieben, aber es war zumindest laut genug um uns alle zu erschrecken.

Ich musste schmunzelnd den Kopf schütteln … typisch Oma ;).

Klar sollte Xenia die Knete nicht essen, aber mal abgesehen davon das es keine giftige Knete war, ist eine ruhige Reaktion gegenüber dem Kind hilfreicher. Sie musste danach auch schmunzeln als sie bemerkte was passiert war.

Was war noch? Ach ja, richtig … das hätte ich beinahe vergessen. Es gab zu diesem Fest natürlich auch einen Fotografen und einen Weihnachtsmann. Ein kleines Andenken sollte schon noch her … Xenia auf dem Schoß des Weihnachtsmannes. Nur Xenia wollte nicht so recht. Noch bevor wir überhaupt in die Nähe des stark behaarten Mannes kamen fing sie an zu schreien und weinen. Sie hatte vor diesem rotkapuzigen Menschen richtig gehend Angst. Schade, aber auch nicht weiter schlimm.

Ja, das war die Vorweihnachtszeit 2008. Bin schon gespannt wie es dieses Jahr wird … da ist unsere Kleine dann ja 2 Jahre alt. Aber erst mal kommt der Sommer.

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1 Jahr

Wer sich fragt warum ich mit einigen Artikeln alte und vergangene Dinge aufarbeite, dem sei gesagt, das ich meinen Blog auch als Archiv für meine Tochter ansehe. Wenn sie dann älter ist will ich ihr die Beiträge mal zeigen, damit sie sieht, wie anstrengend sie als Kind war :D .

Ich hoffe ich bekomme das noch alles richtig zusammen. Muss ja alleine mit meinem Gedächtnis arbeiten und das scheint manchmal schon ziemlich kaputt zu sein :wink:

Im Leben eines Menschen gibt es so einige bedeutende Geburtstage. Diese werden dann auch entsprechend gefeiert und bejubelt. 1 Jahr alt zu werden gehört dazu. Das ist irgendwie was Besonderes, wenn auch mehr für die Eltern und Großeltern als für das Kind selbst.

Unsere Kleine wurde im November letzten Jahres 1 Jahr alt jung.

Im Vorfeld stand natürlich die Frage, wie dieser Geburtstag gefeiert werden soll. Nur wir Eltern mit ihr alleine, weil alles andere Stress und Aufregung bedeuten könnte? Oder lädt man nur 2-3 Gäste ein um alles etwas ruhiger angehen zu können? Werden doch alle eingeladen, weil sich ja alle auf den Geburtstag freuen und mitfeiern wollen?

Es gibt ja den spannenden Spruch der besagt, dass es der Geburtstag des Kindes ist und nicht der der Eltern oder Großeltern.

Das stimmt zwar, aber leichter war die Entscheidung deshalb nicht. Gänzlich alleine feiern wollten wir nicht. Bei nur 2-3 Gästen war es aber schwierig zu entscheiden, wer kommen durfte und wer zu Hause bleiben musste, mal ganz davon abgesehen dass dann die Ausgeladenen sicher sehr enttäuscht gewesen wären.

Wir hatten uns daher doch für die große Party entschieden.

Xenia ist solche Menschenmengen von Geburt an gewohnt. Schon ein paar Tage nach der Geburt hatte meine Frau ihren Geburtstag gefeiert. Dann kam ja bald Weihnachten und im neuen Jahr schon mein Geburtstag. Auch das restliche Jahr über war immer irgendwie jemand da oder wir waren mit Xenia unterwegs.

Und wenn man sie mal genau beobachtet, sieht man sogar, dass sie das sehr liebt … denn dann hat sie mehr als genug Personen da, die mit ihr spielen und sich mit ihr beschäftigen. Sie macht sogar oftmals den Eindruck, dass sie sich mit uns Eltern alleine eher langweilt und nicht ausgelastet ist … egal wie viel getobt und gespielt wird.

Also haben wir entsprechende Einladungen ausgesprochen und uns auf den Geburtstag vorbereitet.

Und dann bekam sie einen Tag vor der Party hohes Fieber. Das war vielleicht eine blöde Situation. Wir wussten ja nicht genau weshalb sie Fieber hatte. Waren es die typischen Erkältungserscheinungen, die sie ja ohnehin die ganze Zeit rumschleppte, oder waren es die Zähne, die gerade am Durchbruch waren?

Gerade letzteres kann bedeuten, dass es am nächsten Tag schon keine Beschwerden mehr gibt.

Wir haben erst mal alle Gäste angerufen und über den Ist-Zustand informiert. Außerdem haben wir mitgeteilt, dass die Party unter Umständen ausfallen wird, wir dies aber erst am nächsten Tag entscheiden werden. Wir haben also alles vorbereitet und gehofft, das am nächsten Tag alles wieder in Ordnung sein wird.

Eine Nacht später war es dann soweit. Xenia selbst hatte erst mal kein Fieber und verhielt sich ganz normal. Soweit so gut. Allerdings konnte es ja durchaus passieren dass erst im Laufe des Tages das Fieber so richtig durchkommt. Wir konnten aber auch nicht  die Gäste bezüglich der Information, ob die Feier nun stattfindet oder nicht, allzu lange warten lassen.

Also haben wir alle angerufen und mitgeteilt, dass sie durchaus kommen können sich aber darauf einstellen müssen das wir die Feier danach ausrichten werden, wie es Xenia geht.

Und ihr ging es natürlich wieder schlechter. Die Gäste haben wir noch gemeinsam empfangen und ein wenig Kuchen gab es auch, dann ging es (wieder) ins Bett. Als sie ein paar Stunden später wieder wach wurde, haben wir geschaut wie sie auf die Geschenke reagierte. Die fand sie natürlich erst mal spannend … war ja immerhin neues Spielzeug … aber so richtig dabei war sie auch nicht. Also ging es danach gleich wieder ins Bett.

Letztendlich haben die Gäste alleine gefeiert. Ich hatte die meiste Zeit mit Xenia in unserem Elternbett gelegen und auf sie aufgepasst.

Das war schade für alle, lies sich aber nun nicht ändern. Letztendlich war es aber auch egal, denn Xenia selbst hat ja ohnehin nicht begriffen das dies ein besonderer Tag war. Das wird ja erst noch kommen, dass sie merkt was es heißt Geburtstag zu haben. Außerdem haben die Gäste ja die neuen Spielsachen da gelassen und das war das wichtigste :wink:

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